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Fahndung führt zum Erfolg – eine Person stellt sich selbst!

Verantwortlich: Katharina Geyer
Stand: 21.01.2019, 12:56 Uhr

Eine Fahndung, die mitunter erst lange nach der Tat Bilder von unbekannten Tätern veröffentlicht, muss nicht bereits im Voraus zum Scheitern verurteilt sein. Das zeigt der vorliegende Fall: Am Donnerstag, den 17. Januar 2019, veröffentlichte die Pressestelle der Polizeidirektion Leipzig Fotos von zwei unbekannten Personen, die verdächtig sind, an den Ausschreitungen und Krawallen vom 12.12.2015 in Leipzig-Connewitz aktiv teilgenommen zu haben.

Dank der guten Qualität der Bilder, wurde einer der Verdächtigen aus seinem Bekanntenkreis auf das Veröffentlichte Bild angesprochen. Der 32-jährige Leipziger betrachtete sich dann auch selbst in einem Online-Artikel und musste feststellen, dass er nicht leugnen konnte, dass er es war. Nach dieser Erkenntnis begab er sich in der Nacht von Sonntag zu Montag zur Polizei und stellte sich selbst.

Überdies weisen wir darauf hin, dass die Fahndung nach der zweiten, noch immer unbekannten Person, bestehen bleibt.

Die Pressestelle der PD Leipzig bedankt sich bei allen Medien für die Unterstützung bei der Öffentlichkeitsfahndung und bittet darum, das Bild des Leipzigers zu löschen, beziehungsweise es unkenntlich zu machen. Bei ihm handelt es sich um den schlanken Mann mit hageren Gesichtszügen, leicht gebogener Nase, Mütze und Kapuzenpullover. (KG)

 


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