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Ein kurzer Moment und die Handtasche war weg/ Falscher Installateur/ Zwei Fahrräder vom Schulhof verschwunden

Verantwortlich: Maria Braunsdorf, Alexander Bertram, Richard Baldeweg
Stand: 15.03.2019, 15:53 Uhr

Kriminalitätsgeschehen

 

Stadtgebiet Leipzig

 

Rucksack aus Fahrradkorb gestohlen                   

Ort:      Leipzig (Altlindenau), Merseburger Straße

Zeit:     15.03.2019, gegen 02:30 Uhr

 

Ein 54–jähriger Radfahrer stellte sein Rad kurzzeitig an einem Glascontainer ab, um auf die andere Straßenseite zu gehen. Diese Gelegenheit nutzte ein bisher unbekannter Dieb, der ebenfalls mit einem Fahrrad unterwegs war. Er schnappte sich im Vorbeifahren den Rucksack im Fahrradkorb und fuhr die Merseburger Straße davon. Im Rucksack befanden sich persönliche Papiere und Unterhaltungselektronik. Der Gesamtwert der Gegenstände wurde nicht beziffert. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden:

 

männlich

dunkel gekleidet

Kapuze

dunkle Hose

normale Statur

schätzungsweise um die 30 Jahre alt

mit Herrenfahrrad unterwegs

 

Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich bei dem Polizeirevier Südwest, Ratzelstraße 222 in 04207 Leipzig, Tel. (0341) 9460-0 zu melden. (Bal)

 

Ein kurzer Moment und die Handtasche war weg       

Ort:      Leipzig (Burghausen-Rückmarsdorf), Miltitzer Straße

Zeit:     14.03.2019, gegen 13:15 Uhr

 

Dreist nutzte ein Dieb die Gelegenheit, um die Handtasche einer 71-Jährigen vom Einkaufswagen zu stehlen. Wie die Frau später während der Anzeigenaufnahme erzählte, hatte sie die Tasche die ganze Zeit getragen, doch als sie die Waren auf das Kassenband legte, störte diese. Deshalb habe sie für den Moment die Tasche an den Einkaufswagen gehängt. In der Zeit muss ein Dieb die günstige Gelegenheit gewittert und die Umhängetasche genommen haben. Nicht im Mindesten hatte die 71-Jährige Anzeichen des Diebstahls bemerkt. Erst als sie nach Bezahlen der Waren ihr Portmonee wieder in die Tasche stecken wollte, bemerkte sie deren Fehlen. Sofort kehrte sie in den Kassenbereich zurück und fragte, ob jemand die Tasche abgegeben habe. Doch diese blieb samt Inhalt wie Smartphone, Führerschein und Zulassungsbescheinigung fürs Auto, ein blaues Brillenetui mit Lesebrille und Tempotaschentücher verschwunden.

Die Polizei ermittelt nun wegen Diebstahl und warnt ausdrücklich: Der Diebstahl von Taschen, die am Einkaufswagen hängen oder darin liegen, sind keine Einzelfälle. Diebe erkennen hierin ihre Chance, leicht an Beute zu gelangen, und nutzen diese skrupellos. Tragen sie deshalb ihre Taschen und Beutel selbst und verschließen sie diese, um den Dieben keine Möglichkeit zum Zugreifen zu bieten. (MB)

                                            

Quad gestohlen                                                     

Ort:      Leipzig (Stötteritz), Oschatzer Straße

Zeit:     13.03.2019, gegen 22:45 Uhr bis 14.03.2019, gegen 06:30 Uhr

 

In der Oschatzer Straße musste der Eigentümer eines schwarzen Quads (Access Motor AMX mit dem amtlichen Kennzeichen L-D 182) am Donnerstagmorgen feststellen, dass sein Fahrzeug entwendet wurde. Am Vorabend hatte er es ordnungsgemäß am Straßenrand geparkt. Das Fahrzeug war mit zusätzlichen Verschlussvorrichtungen gesichert. Es hatte einen Wert von 6.250 Euro. (Ber)

 

Motorrad gestohlen                                               

Ort:      Leipzig (Lausen-Grünau),

Zeit:     13.03.2019, gegen 17:30 Uhr bis 14.03.2019, gegen 17:30 Uhr

 

Am Donnerstagnachmittag musste der Eigentümer einer Suzuki Bandit 1250 (amtliches Kennzeichen: SK B 26) feststellen, dass sein Motorrad entwendet wurde. Das Kraftrad war in einer Tiefgararge abgestellt. Es hatte einen Wert von 7.000 Euro. (Ber)

 

Falscher Installateur                                             

Ort:      Leipzig (Böhlitz-Ehrenberg)

Zeit:     14.03.2019, gegen 13:00 Uhr bis gegen 14:30 Uhr

 

In Böhlitz-Ehrenberg hatte eine 54-Jährige nach dem Bezug einer neuen Wohnung vor, ihre Waschmaschine von einem Installateur anschließen zu lassen. So suchte sie im Internet nach einer Fachfirma. Sie wurde auch gleich fündig und wählte die Nummer einer oben angezeigten Firma. Eine weibliche Stimme meldete sich und suggerierte, dass alles seriös und in Ordnung wäre. Ein Termin wurde vereinbart. Zum Termin erschien ein Mann südländischen Typs. Er trug keine typischen Arbeitssachen, sondern normale Straßenbekleidung. Er machte sich gleich ans Werk – allerdings sollte die Arbeit weit aufwändiger werden als geplant. Wasser lief aus, der Fußboden war nass und ein Schlauch musste gewechselt werden, der angeblich zu kurz war. Nach einer Weile war die Arbeit getan und der Handwerker verlangte ein Arbeitsentgelt von etwas mehr als 700 Euro. Diesen Betrag musste die Mieterin dann sofort mit Karte über ein mobiles Zahlgerät begleichen. Als der Unbekannte gegangen war und der Waschvorgang lief, zeigte sich, dass die Maschine das Abwasser nicht abpumpen konnte. Sie war offensichtlich doch nicht fachgerecht angeschlossen. Einen Kontakt zu der angerufenen Firma konnte die Auftraggeberin nicht mehr herstellen. Sie fühlte sich betrogen und erstattete Anzeige bei der Polizei.

Der vermeintliche Handwerker war zwischen 20 und 25 Jahre alt und hatte eine schlanke Gestalt. Äußerlich wirkte er arabisch, hatte kurzes lockiges schwarzes Haar, eine ovale Gesichtsform und kräftige dunkle Augenbrauen. Er sprach sehr gut deutsch und wirkte sehr gepflegt.

Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich bei dem Polizeirevier Südwest, Ratzelstraße 222 in 04207 Leipzig, Tel. (0341) 9460-0 zu melden. (Ber)

 

Versuchter „Enkeltrick“ - Fall 1                                   

Ort:      Leipzig (Gohlis-Süd)

Zeit:     14.03.2019, gegen 15:30 Uhr

 

Eine 86–jährige Frau wurde vermeintlich von ihrem Enkel angerufen, der Bargeld forderte, was sie von der Bank abholen sollte. Die Frau wurde aber misstrauisch und der Täter legte auf. Mit ihrem richtigen Enkel erstattete sie dann Anzeige bei der Polizei. Ein Schaden war noch nicht entstanden. (Bal)

 

Landkreis Leipzig

 

Versuchter „Enkeltrick“ - Fall 2                                             

Ort:      Böhlen

Zeit:     14.03.2019, gegen 13:00 Uhr

 

Eine 91-jährige Frau erhielt einen Anruf von einer unbekannten Dame, die sich als ihre Cousine ausgab. Als ihr die anders klingende Stimme auffiel, wurde eine Erkältung als Begründung vorgetäuscht. Diesmal verlangte die Anruferin die beachtliche Summe von 100.000 Euro. Diese Zahlung lehnte die 91-Jährige ab, woraufhin die Dame das Gespräch beendete. Ein Schaden ist nicht entstanden. (Bal)

                                            

Zwei Fahrräder vom Schulhof verschwunden       

Ort:      Markkleeberg, Geschwister-Scholl-Straße

Zeit:     14.03.2019, gegen 13:00 Uhr bis gegen 14:30 Uhr

                                            

Eine böse Überraschung erlebten Zwillinge (15), als sie am Ende des Schultages nach Hause radeln wollten. Während sie im Unterricht „schwitzten“, verschwanden ihre Fahrräder (Einkaufspreis ca. 600 Euro) vom Schulhof. Diese hatten sie in den Fahrradständern mit einem dicken Seilschloss angeschlossen. Aber auch das war spurlos verschwunden, so die 15-Jährigen. Nun ermittelt die Polizei wegen besonders schweren Diebstahl und sucht nach den Tätern. Möglicherweise können zwei Männer im Alter zwischen 20 und 30 Jahren mit der Tat in Verbindung gebracht werden. Diese waren am Vormittag auf dem Schulhof gesehen worden.

Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen, möglichen Tätern und/oder dem Verbleib der Fahrräder geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Südost, Richard-Lehmann-Straße 19 in 04275 Leipzig oder unter der Telefonnummer (0341) 3030 - 100 zu melden. (MB)

 

Landkreis Nordsachsen

 

Versuchter „Enkeltrick“ - Fall 3                                             

Ort:      Mügeln (Schweta)

Zeit:     14.03.2019, gegen 14:00 Uhr

 

Eine 79–jährige Frau erhielt einen Anruf von einer Dame, die sich als ihre Enkelin ausgab. Es hieß wieder, die Verbindung wäre schlecht und die Dame wäre erkältet. Die Angerufene erkannte den Betrug. Daraufhin wurde das Gespräch beendet.  Ein Schaden  entstand nicht. (Bal)

                                            

Neues Garagendach für knapp 20.000 Euro                    

Ort:      Oschatz

Zeit:     13.03.2019, gegen 11:30 Uhr bis 14.03.2019, gegen 10:00 Uhr

 

Der mit Handschlag vereinbarte Preis in dreistellige Höhe, den ein 78-Jähriger für die Neueindeckung seines Garagendaches würde zahlen müssen, war einfach zu verlockend. Dieses unschlagbare Angebot hatten fünf rumänische „Handwerker“ am Mittwochmittag dem Häuselbesitzer unterbreitet. Doch letztlich fiel die Rechnung deutlich höher aus und der 78-Jährige sollte knapp 20.000 Euro berappen.

 

So ergaben sich Unstimmigkeiten, weshalb der Hausherr die Polizei rief. Eine Polizeistreife fuhr deshalb in das kleine mit Einfamilienhäusern bebaute Wohngebiet im Stadtteil Zschöllau, und traf zwei der Handwerker in Arbeitskleidung vor dem Haus an. Im Haus hielt sich indes die Hausherrin auf. Sie erzählte, dass am Vortag gegen 11:30 Uhr zwei Autos, ein Nissan Primastar und ein Mercedes Sprinter vor dem Grundstück gehalten hatte und fünf Männer in Arbeitskleidung ausgestiegen waren. Sie boten auch sofort ihre Dienste an und stellten in Aussicht, das Garagendach für sage und schreibe einen dreistelligen Geldbetrag neu einzudecken.

Ihr Mann (78) willigte ein, mit Handschlag war das „Geschäft“ besiegelt. Sofort begannen die fünf das Garagendach abzudecken, nahmen bis ca. 16:30 Uhr die asbesthaltigen Eternitplatten ab und deckten es anschließend mit Leichtbauplatten erneut ein. Demnach standen nur noch Restarbeiten aus, welche am Folgetag beendet werden sollten.

Am Folgetag, am 14. März 2019, erschienen dazu nur noch zwei der Handwerker, die die Arbeiten beendeten und auch den Gesamtpreis noch einmal nach verhandelten. So sollte der 78-Jährige nun das 27-fache vom zuvor vereinbarten Preis zahlen. Der 78-Jährige jedoch beabsichtigte nicht die nun geforderten 19.000 Euro zu zahlen. Außerdem wollte er die Kosten der Arbeitsleistung auf ein Konto überweisen und auch eine Rechnung dafür erhalten. Darüber aber entstand Unstimmigkeit, da weder Überweisung noch Rechnungslegung für den „Handwerker“ akzeptabel waren.

Nun ist zu prüfen, ob ein Verdacht des versuchten Betruges bzw. Verstoßes gegen die Abgabenordnung sowie das Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung vorliegt. Hinsichtlich dieser Masche warnt die Polizei noch einmal eindringlich, keine Haustürgeschäfte abzuschließen. Zudem erstellen seriöse Handwerker grundsätzlich Rechnungen in Bezug auf ihre erbrachten Leistungen.  (MB)

 

Verkehrsgeschehen

 

Stadtgebiet Leipzig

 

Probefahrt durch betrunkenen Fahrer vereitelt               

Ort:      Leipzig (Eutritzsch), Dessauer Straße

Zeit:     14.03.2019, gegen 15:00 Uhr

 

Ein 51-jähriger Werkstattmeister wollte mit einem Citroen Berlingo nur schnell eine Probefahrt machen, bevor das Fahrzeug nach erfolgter Inspektion wieder übergeben werden sollte. Er fuhr auf der Dessauer Straße in westliche Richtung. An der Kreuzung zur Wittenberger Straße wollte er schräg rechts in die Apelstraße fahren, als sich ein 62–jähriger Fahrer eines Daewoo Nubira mit seinem Fahrzeug links neben ihn stellte. Beim Überqueren der Kreuzung fuhr der Daewoo–Fahrer vermutlich zu weit rechts und seitlich gegen den Citroen. Es entstand an beiden Fahrzeugen ein Sachschaden im insgesamt mittleren vierstelligen Bereich. Die hinzugerufene Polizei stellte Alkoholgeruch und einen schwankenden Gang beim Daewoo-Fahrer fest und machte vor Ort einen Test, der bei 1,92 Promille lag. Er wird für eine längere Zeit kein Kraftfahrzeug fahren dürfen. (Bal)

 

Alkohol am Steuer                                                           

Ort:      Leipzig (Plagwitz), Antonienstraße

Zeit:     14.03.2019, gegen 15:44 Uhr

 

Ein Kia-Fahrer (34), der gestern Nachmittag auf der Antonienstraße stadtauswärts unterwegs fuhr, rauschte aufgrund von Fahruntüchtigkeit auf das Heck eines Mercedes Vito auf. Der Mercedes-Fahrer (41) hatte bremsen müssen, da ein Lkw vor der Kreuzung Antonienstraße/Erich-Zeigner-Allee die Spur wechseln und sich links vor den Mercedes einordnen wollte. Das bemerkte der 34-Jährige zu spät. So prallte er mit seinem Kia Cerato auf den Mercedes, infolge dessen die Beifahrerin (37) des Vitos leichte Verletzungen erlitt. Der 41-Jährige und der 34-Jährige blieben unverletzt. An den Autos entstand Sachschaden. Ein mit dem 34-Jährigen durchgeführter Atemalkoholtest ergab den Wert von 1,7 Promille. Demnach wird nun gegen ihn wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. (MB)

 

Flucht vor Kontrolle                                                              

Ort:      Leipzig, Kurt-Kresse-Straße

Zeit:     13.03.2019, gegen 17:00 Uhr

                                            

In Grünau entzog sich am Donnerstagnachmittag der Fahrer eines VW Passat einer polizeilichen Kontrolle, indem er Gas gab und mit stark überhöhter Geschwindigkeit davon fuhr. In verkehrsgefährdender Art und Weise versuchte er über die Ratzelstraße und Schönauer Straße zu entkommen. Dabei gefährdete er mehrfach andere Autos und Fußgänger. Er konnte letztlich in der Kurt-Kresse-Straße gestellt werden. Der Fahrer versuchte dann seine Flucht zu Fuß fortzusetzen, was die folgenden Polizisten aber verhinderten. Der Flüchtende wollte sich nicht festsetzen lassen und wehrte sich nach Kräften, schlug und trat gegen die Polizisten. Er verletzte dabei einen der Beamten leicht, konnte aber nicht mehr entkommen. Er stand sichtlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und hatte keine Fahrerlaubnis. Das Fahrzeug war auch weder zugelassen noch versichert. Nun muss sich der 46-Jährige wegen zahlreicher Verkehrsdelikte, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. (Ber)

 

Landkreis Leipzig

 

Crash zwischen zwei Radfahrern. Wer konnte den Unfall beobachten?                                                                       

Ort:      Großpösna (Gruna), Störmthaler See, Am Westufer

Zeit:     27.02.2019; im Tagesverlauf

 

Auf der südwestlichen Seite des Störmthaler Sees kann es am Mittwoch, den 27. Februar 2019 zu einem Unfall zwischen zwei Radfahrern gekommen sein. Ein 69-Jähriger war mit seinem blauen Fahrrad der Marke „Stevens“ um den See geradelt, irgendwann, im Laufe des Tages soll er von einer Radfahrerin leicht erfasst worden sein, so dass beide stürzten. Der 69-Jährige zog sich so Schürfwunden und Prellungen zu. Die Radlerin jedoch fuhr, ohne sich namentlich bekannt zu machen davon.

Nun sucht die Polizei dringend Zeugen, die diesen Unfall beobachten konnten und Angaben zum Unfallhergang und/oder zur Radfahrerin machen können. Hinweise nimmt die VPI Leipzig, Schongauerstraße 13, 04328 Leipzig, Tel. (0341) 255 - 2851 (tagsüber) sonst 255 – 2910 entgegen. (MB)

                                            

Landkreis Nordsachsen

 

Pkw gegen Baum gefahren                                                   

Ort:      Krostitz (Pröttitz), B2

Zeit:     14.03.2019, gegen 17:00 Uhr

 

Der 19–jährige Fahrer eines Skoda Fabia fuhr auf der B2 in nordöstlicher Richtung. Kurz vor Krostitz kam er in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab und stieß gegen einen Baum. Er wurde dabei schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Am Pkw und am Baum entstand ein Sachschaden in insgesamt mittlerer vierstelliger Höhe. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. (Bal)

 

Vorfahrt missachtet                                                              

Ort:      Delitzsch, K 7447, An der Weide/Beerendorfer Straße

Zeit:     14.03.2019, gegen 11:50 Uhr

                                            

Die Fahrerin eines Audi A3 fuhr am Donnerstagmittag in Delitzsch auf der Straße "An der Weide" in westlicher Richtung und hatte die Absicht die K 7447 zu kreuzen. Dabei beachtete sie nicht die Vorfahrt eines von rechts kommenden Opel Astra und stieß mit diesem zusammen. Der Astra kam dadurch nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß mit der Beifahrerseite gegen eine Straßenlaterne. Durch den Unfall wurde die Audi-Fahrerin (59) leicht und die Opel-Fahrerin (64) schwer verletzt. (Ber)

 

Bundesautobahn

 

Vier Unfälle auf einmal - Schwerpunkt BAB 9                   

Ort:      BAB 9, zwischen AS Großkugel und AS Leipzig-West

Zeit:     14.03.2019, gegen 13:50 Uhr – 15:20 Uhr

 

Nachdem es bereits am Dienstag und Mittwoch zu teils schweren Unfällen mit Verletzten und Sperrungen der BAB 9 zwischen Anschlussstelle Großkugel und Leipzig-West gekommen war, ereigneten sich am Donnerstag erneut drei Unfälle im gleichen Abschnitt. Diesmal wurde glücklicherweise niemand verletzt. Auch die Sachschäden fielen geringer aus.

 

Unfall 1: Gegen 13:50 Uhr fuhr der Fahrer eines Sattelzuges an der Anschlussstelle Leipzig-West in Richtung Berlin auf die BAB 9 auf. Beim Einfädeln auf die Hauptfahrbahn streifte er einen weiteren Sattelzug seitlich und entfernte sich von der Unfallstelle. Er konnte durch die Polizei Sachsen-Anhalt auf einem Autohof in Coswig festgestellt werden.

 

Unfall 2: Gegen 14:40 Uhr fuhr der 66–jährige Fahrer eines Sattelzuges MAN in Fahrtrichtung München im stockenden Verkehr auf einen anderen Sattelzug auf.

 

Unfall 3: Gegen 15:10 Uhr fuhr ein Fahrer eines Pkw mit Anhänger ebenfalls in Richtung München und übersah vermutlich beim Spurwechsel einen neben ihm fahrenden Sattelzug, als er zwei stehenden Lkw ausweichen wollte. Es kam zum Zusammenstoß.

 

Unfall 4: Kurze Zeit später, gegen 15.20 Uhr fuhr der 67–jährige Fahrer eines Daimler-Benz in Fahrtrichtung Berlin im stockenden Verkehr auf einen VW Tiguan auf. Bei allen Unfällen entstand geringer Sachschaden im unteren vierstelligen Bereich.

 

Auf Grund der Unfallhäufung bestreift die Polizei den genannten Autobahnabschnitt mit uniformierten und zivilen Einsatzkräften, um die Einhaltung von Höchstgeschwindigkeit und Sicherheitsabstand durchzusetzen. Weiterhin wurde in Absprache mit der Straßenmeisterei das Verkehrsmanagement mit Hinweistafeln „Staugefahr“ ab Hermsdorfer Kreuz in Richtung München geschaltet. Die zulässige Höchstgeschwindig-keit ist ab Anschlussstelle Großkugel auf 120 km/h herabgesetzt. Im Bereich der Fahrbahneinengung auf Grund einer Baustelle findet eine schrittweise Reduzierung auf 60 km/h statt. (Bal)

 

Zeugenaufruf m.d.B.u.V.                                              

Ort:      BAB 14, zwischen AS Mutzschen und AS Grimma

Zeit:     28.02.2019, gegen 10:10 Uhr

 

Ein Reisebus fuhr auf der BAB 14 in Richtung Magdeburg auf der rechten Fahrspur. Zwischen den Anschlussstellen Mutzschen und Grimma soll er von einem dunklen Pkw, welcher überholt hat, berührt worden sein. Weitere Angaben zum Fahrzeug sind nicht bekannt. Der Fahrer des Pkw hatte seine Fahrt fortgesetzt, ohne seine Daten bekanntzugeben. Die  Polizei ermittelt nun wegen Unfallflucht.

 

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Angaben zum Pkw machen können, wenden sich bitte an die VPI Leipzig, Schongauerstraße 13, 04328 Leipzig, Tel. (0341) 255 - 2910. (Bal)

 

 


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