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Falsches Gewinnversprechen scheitert Dank Supermarkt-Mitarbeiter

Verantwortlich: Thomas Knaup (tk), Michael Verch (mv), Jan Strauß (js) und Anja Leuschner (al)
Stand: 20.03.2019, 15:00 Uhr

 

Falsches Gewinnversprechen scheitert Dank Supermarkt-Mitarbeiter

Cunewalde, OT Weigsdorf-Köblitz, Matschenstraße
19.03.2019, polizeibekannt gegen 12:40 Uhr

Eine 65-Jährige aus Weigsdorf-Köblitz hat am Dienstagvormittag eine telefonische Benachrichtigung bezüglich eines vermeintlichen Lottogewinnes erhalten. Die unbekannten Betrüger kündigten die Übergabe von 50.000 Euro in bar an ihrer Wohnanschrift an der Matschenstraße an. Sie versprachen, dort samt eines Geldtransporters und einer Notarin zu erscheinen. Vorher sollte die „Gewinnerin“ jedoch Gutscheinkarten im Wert von 1.000 Euro in einem Supermarkt erwerben. Diese wollten die Banditen vermutlich bei dem „Übergabetreffen“ erbeuten.

So begab sich die Dame in einen Einkaufsmarkt um ihren Teil der Abmachung zu erfüllen. Einzig dem aufmerksamen Verhalten eines Supermarkt-Mitarbeiters ist es zu verdanken, dass die Betrugsmasche scheiterte. Er durchschaute den Schwindel und riet seiner Kundin zur Meldung bei der Polizei. Die 65-jährige Dame entging somit einem empfindlichen Vermögensschaden.

Die Polizei bedankt sich bei dem achtsamen Bürger und warnt erneut vor derartigen Maschen. Zeigen Sie Skepsis, wenn Ihnen auf unseriöse Art und Weise Geldversprechen gemacht werden. Informieren Sie die Polizei. (js)

 

In Einfamilienhaus eingedrungen - Täter gefasst

Bezug: 1. Medieninformation vom 19. März 2019

Niesky, OT Ödernitz, Helmut-Just-Straße
18.03.2019, 13:30 Uhr - 20:00 Uhr, Ereigniszeitraum
19.03.2019, 19:55 Uhr, Aufgriff des Tatverdächtigen

Die Polizei hatte am Dienstag über einen Einbruchsdiebstahl vom 18. März 2019 an der Helmut-Just-Straße in Ödernitz berichtet. Einem aufmerksamen Anwohner der selbigen Straße fiel am Dienstagabend ein Mann auf, welcher die Straße entlang umherschlich. Mit dem Wissen, dass es einen Tag zuvor einen Einbruch gegeben hat, rief er die Polizei. Die Beamten stellten vor Ort einen 32-jährigen Moldawier fest. Bei dem Mann fanden die Polizisten Ringe, Uhren und Broschen. Die Ermittler konnten die Sachen dem Wohnungseinbruch vom Vortag zuordnen. Die Kriminalpolizei suchte gemeinsam mit einem Spürhund nach dem noch fehlenden Diebesgut. Dieses konnte am Mittwochvormittag in einem Wäldchen in der Nähe des Tatortes aufgefunden werden. Die Ermittlungen dauern an und werden nach Abschluss der Staatsanwaltschaft vorgelegt, um über die Beantragung eines Haftbefehles beim Amtsgericht entscheiden zu können. (mv)

 

Kellereinbruch - Drei Täter gestellt

Görlitz, Hospitalstraße
19.03.2019, gegen 06:20 Uhr

Streifenbeamte des Polizeireviers Görlitz haben in Zusammenarbeit mit der Bundespolizei am Dienstagmorgen drei Personen in einem Mehrfamilienhaus an der Hospitalstraße aufgegriffen. Die Beamten stellten fest, dass die 27-Jährige sowie die 32 und 41 Jahre alten Männer in das Haus eingedrungen waren und eine Wohnung sowie einen Keller aufgebrochen hatten. Das örtliche Polizeirevier wurde hinzugezogen. Die Beamten nahmen das Trio vorläufig fest. Spezialisten sicherten Spuren. Ob etwas entwendet wurde, konnte bislang nicht gesagt werden. Nach Vortrag bei der Staatsanwaltschaft wurden die Drei im Anschluss an die Vernehmungen entlassen. Die Kriminalpolizei hat die Bearbeitung übernommen und prüft weitere Tatzusammenhänge. (mv)

 

Autobahnpolizeirevier Bautzen
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Reifenplatzer im Tunnel Königshainer Berge

BAB 4, Görlitz - Dresden, Tunnel Königshainer Berge
19.03.2019, 07:10 Uhr

Glücklicherweise ist nichts Schlimmeres passiert. Vorfälle im Tunnel Königshainer Berge stellen stets eine besondere Gefahr dar und können schnell in einer Katastrophe enden. Am Dienstagmorgen platzte an einem Sattelzug-Anhänger ein Reifen. Die Karkasse sowie Teile davon verteilten sich auf der Fahrbahn. Die Tunnelbetriebsstelle sperrte daraufhin sofort die rechte Fahrspur und reduzierte die Geschwindigkeit. Eine Streife der Bundespolizei war zuerst am Unglücksort und sicherte diesen ab. Die Beamten befreiten die Fahrbahn von den Reifenteilen. Der Sattelzug schaffte es noch den Tunnel zu verlassen, um den Reifen zu wechseln. Hier übernahm die Autobahnpolizei die Absicherung. Kein weiteres schädigendes Ereignis trat ein und so konnten die Polizisten den Tunnel relativ schnell wieder freigegeben. (al)

 

Geschwindigkeit kontrolliert

BAB 4, Dresden - Görlitz, Rastplatz An der Neiße
19.03.2019, 07:15 Uhr - 12:15 Uhr

In Höhe des Parkplatzes An der Neiße in Richtung Polen besteht eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h. Am Dienstagvormittag überprüfte der Verkehrsüberwachungsdienst dieses Tempolimit fünf Stunden lang. Circa 1.650 Fahrzeuge durchfuhren die Lichtschranke. Davon lösten 228 Fahrzeuge den Blitzer aus. In 116 Fällen blieb es bei einem Verwarngeld. 112 Kraftfahrer überschritten diese Begrenzung jedoch erheblich. Sie erwartet nun ein Bußgeldbescheid. Schnellster war der Fahrer eines Mercedes, welcher mit 176 km/h die Lichtschranke durchfuhr. Ihm drohen 600 Euro Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg und drei Monate Fahrverbot. (al)

 

Verkehrsunsicherer Sattelzug-Anhänger

BAB 4, Dresden - Görlitz, Anschlussstelle Kodersdorf
19.03.2019, 18:10 Uhr

Der 34-jährige Fahrer eines Sattelzuges DAF mit Konar-Anhänger war sichtlich überrascht, als er am Dienstagabend auf der BAB 4 in Höhe der Anschlussstelle Kodersdorf angehalten und kontrolliert wurde. Den geschulten Blicken der Autobahnpolizisten entging der marode Zustand des Anhängers jedoch nicht und die Kontrolle sollte die Vermutung bestätigen. Die Anhänger-Deichsel war locker und auch die Achsbefestigung war lose. Ein Sachverständiger stufte den Anhänger als verkehrsunsicher ein und so untersagten die Beamten die Weiterfahrt. Sowohl Fahrer als auch Halter werden von der zuständigen Landesdirektion angeschrieben und erhalten eine Anzeige. (al)

 

Toter Wolf auf der Autobahn

BAB 4, Görlitz - Dresden, Anschlussstelle Salzenforst
20.03.2019, 00:20 Uhr

Eine Streife der Autobahnpolizei entdeckte am Mittwoch kurz nach Mitternacht einen toten Wolf auf dem Einfädelungsstreifen der Anschlussstelle Salzenforst in Richtung Dresden. Dieser hatte seinen nächtlichen Ausflug auf die Autobahn mit dem Leben bezahlt. Das Fahrzeug, mit dem er kollidierte, war nicht mehr vor Ort. Die Autobahnmeisterei nahm das Tier mit zur Dienststelle, wo es anschließend an einen Vertreter des Wolfsbüros für die weiteren Untersuchungen übergeben wurde. (al)

 

Lkw-Fahrer vom Sekundenschlaf übermannt

BAB 4, Dresden - Görlitz, zwischen Anschlussstellen Pulsnitz und Ohorn
20.03.2019, 00:55 Uhr     

Der 49-jährige Fahrer eines Lkw MAN wurde in der Nacht zu Mittwoch auf der BAB 4 zwischen Pulsnitz und Ohorn offenbar vom Sekundenschlaf übermannt und krachte in die Mittelleitplanken. Er beschädigte dabei über 80 Meter Schutzplanken. Sein Lkw war nicht mehr fahrbereit. Glücklicherweise blieb der Mann unverletzt. Der Schaden belief sich auf circa 23.000 Euro.

Bei der Unfallaufnahme stellte sich zudem heraus, dass der Lkw-Lenker gar nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis ist. Nun muss sich der Mann für die Straßenverkehrsgefährdung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis strafrechtlich verantworten. Die Bergung des Lkw und die Sperrung der Fahrbahn dauerten knapp drei Stunden an. Die Autobahnmeisterei unterstützte die Absicherung. (al)

 

Landkreis Bautzen
Polizeireviere Bautzen/Kamenz/Hoyerswerda
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Kupferkabel gestohlen

Obergurig, OT Singwitz, Fortschrittstraße
28.02.2019 - 18.03.2019, 09:00 Uhr

Unbekannte begaben sich in den vergangenen Wochen unberechtigt auf ein Firmengelände an der Fortschrittstraße in Singwitz. Die Täter entwendeten aus fünf Trafo-Stationen neun Erdungs- und Kurzschließvorrichtungen aus Kupfer. Der Stehlschaden betrug rund 2.700 Euro. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf. (al)

 

Ohne Fahrerlaubnis und mit offenem Haftbefehl unterwegs

Doberschau-Gaußig, OT Doberschau, Karl-Liebknecht-Straße
19.03.2019, gegen 15:15 Uhr

Eine Streife des Polizeireviers Bautzen hat am Dienstagnachmittag einen Mann gleich zweifach ertappt. Die Beamten kontrollierten den 30-Jährigen, welcher mit einem VW auf der Karl-Liebknecht-Straße in Doberschau unterwegs war. Dabei stellten sie fest, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Außerdem bestand gegen ihn ein sogenannter Sitzungshaftbefehl. Eine solche Maßnahme der Justiz dient der Sicherung einer Hauptverhandlung, weil der Beschuldigte zu einer früheren Verhandlung nicht erschienen ist. Die Polizisten nahmen den 30-Jährigen vorläufig fest und leiteten zu der „Schwarzfahrt“ ein Strafverfahren ein. Ein Richter ordnete am Mittwochmorgen den Einzug in eine Justizvollzugsanstalt an. Dort wird er bis zu seinem Gerichtstermin verbleiben. (al)

 

Katalysator und Auspuffanlage demontiert - Zeugen gesucht

Wilthen, Bahnhofstraße
19.03.2019, 18:10 Uhr

Die Polizei sucht Zeugen zu einem Diebstahl, der am Dienstagabend in Wilthen geschehen ist. Unbekannte machten sich auf dem Parkplatz an der Bahnhofstraße an einem Audi A 4 zu schaffen. Die Täter bauten den Katalysator des Wagens ab und entwendeten diesen. Der Stehlschaden belief sich auf rund 400 Euro. Der Sachschaden betrug etwa 50 Euro.

Bischofswerda, Parkplatz Herrmannstraße
19.03.2019, 07:30 Uhr - 19:15 Uhr

Auch in Bischofswerda griffen Unbekannte ein Fahrzeug an. Dieses Mal handelte es sich um einen Mazda MX 5. Die Täter demontierten auf dem Parkplatz an der Herrmannstraße die komplette Auspuffanlage. Der Stehlschaden wurde auf ungefähr 1.000 Euro geschätzt. Zum Sachschaden ist noch nichts bekannt.

Da an beiden Parkplätzen womöglich andere das Geschehen beobachtet haben, bittet die Polizei um die Mithilfe der Bevölkerung. Wer hat Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des grauen Mazda MX 5 Roadstar oder des Audi A 4 gesehen? Zeugen werden gebeten, sich im Polizeirevier Bautzen unter der Rufnummer 03591 356 - 0 oder in jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (al)

 

Geschwindigkeit überprüft

Göda, OT Neu-Bloaschütz, S 111
19.03.2019, 14:30 Uhr - 19:30 Uhr

In der Ortschaft Neu-Bloaschütz gilt innerorts die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit von maximal 50 km/h. Ein Messteam des Verkehrsüberwachungsdienstes der Polizeidirektion kontrollierte dies am Dienstagnachmittag fünf Stunden lang. Insgesamt rund 2.400 Fahrzeuge kreuzten die Lichtschranke. 66 Überschreitungen standen am Ende zu Buche. 56 Fahrer kamen mit einem „blauen Auge“ in Form eines Verwarngeldes davon. Zehn Weitere können sich auf Post von der Bußgeldstelle des Landkreises einstellen. Ihre Überschreitungen lagen deutlich über dem Limit. Schnellster war ein Pkw mit Bautzener Kennzeichen, welcher mit 83 km/h „geblitzt“ wurde. Dem Fahrer drohen ein Monat Fahrverbot, 160 Euro Bußgeld und zwei Punkte im Zentralregister. (al)

 

Buchteln blieben liegen

Wachau, OT Leppersdorf, An den Breiten
19.03.2019, 06:45 Uhr

Ein Unbekannter wollte am Dienstagmorgen bei einem Bäcker in Lepperdorf sechs Buchteln kaufen und mit einer Kreditkarte bezahlen. Die Verkäuferin wurde stutzig, da der Mann den Aufdruck des Namens auf der Karte verdeckt hielt und signalisierte zudem, dass die Bezahlung damit nicht möglich sei. Er verließ daraufhin das Geschäft ohne Ware. Die Frau informierte die Polizei. Kurze Zeit darauf kam ein anderer Herr in den Laden, welcher draußen einige Bezahlkarten gefunden hatte. Die Beamten konnten den Eigentümer der Bankkarten ausfindig machen, welcher diese am Montag verloren hatte. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Fundunterschlagung und versuchten Betruges. (mv)

 

Haft abgewendet

Radeberg, Dresdener Straße
19.03.2019, gegen 17:45 Uhr

Am Dienstagabend meldete sich im Polizeistandort Radeberg an der Dresdener Straße eine 33-Jährige, welche per Vollstreckungshaftbefehl gesucht wurde. Die Frau hatte eine Geldbuße von rund 840 Euro bislang nicht beglichen, wusste aber dass ihr die Verhaftung droht, wenn sie ihre Schulden nicht begleicht. Das erledigte sie nunmehr, somit war die Angelegenheit vom Tisch. (mv)

 

Wasserhähne gestohlen

Hoyerswerda, Spremberger Chaussee, Kleingartenanlage „Waldidylle“
17.03.2019, 16:00 Uhr - 19.03.2019, 09:00 Uhr

Unbekannte Diebe haben in den zurückliegenden Tagen eine Kleingartenanlage an der Spremberger Chaussee in Hoyerswerda „heimgesucht“. Dort trieben sie in insgesamt 15 Gärten ihr Unwesen. Nach ersten Erkenntnissen hatten es die Täter auf Wasserhähne abgesehen, die sie aus den einzelnen Parzellen stahlen. Die Gartenbesitzer werden die Höhe des Schadens noch beziffern müssen. Die Kriminalpolizei ermittelt. (js)

 

Garage aufgebrochen

Lauta, Lausitzer Straße
18.03.2019, 20:00 Uhr - 19.03.2019, 18:00 Uhr

Gewaltsam drangen Unbekannte in der Zeit zwischen Montagabend und Dienstagabend in eine Garage an der Lausitzer Straße in Lauta ein. Das mittels elektrischem Antrieb gesicherte Garagentor stellte offenbar kein Hindernis für die Diebe dar. Die Täter nahmen einen Trennschleifer, einen Akkuschrauber und einen Radbolzenschrauber im Gesamtwert von zirka 500 Euro mit. Die Kriminalpolizei hat sich dem Fall angenommen. (js)

 

Landkreis Görlitz
Polizeireviere Görlitz/Zittau-Oberland/Weißwasser
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„Fake News“ zur Novellierung des Polizeigesetzes im Umlauf: Aushang ist KEINE Mitteilung einer Behörde

Landkreis Görlitz
19.03.2019

Auf verschiedenen Wegen sind am Dienstag Hinweise zu sogenannten „Fake-News“ an die Polizeidirektion Görlitz herangetragen worden. Unbekannte hatten in Görlitz und anderen Orten selbsterstellte Flyer ausgehangen oder verteilt. Das Schreiben befasste sich inhaltlich mit Regelungen des noch nicht beschlossenen Polizeivollzugsdienstgesetzes und wirkte wie eine Mitteilung einer sächsischen Behörde.

Die Polizei stellt klar:

Bei dem selbsterstellten Flyer handelt es sich um KEINE Mitteilung einer Behörde, sondern augenscheinlich um eine Protestaktion gegen die Novellierung des Polizeigesetzes.

Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen und prüft, ob mit der Veröffentlichung des Flyers straf- oder ordnungswidrige Tatbestände erfüllt wurden.

WAHRE Informationen zum neuen Polizeivollzugsdienstgesetz finden Interessierte beispielsweise im Internet unter www.polizeirecht.sachsen.de. (tk)

 

Zwei gestohlene Mopeds aufgefunden

Bezug: 1. Medieninformation vom 18. März 2019

Reichenbach/O.L., Teichweg
17.03.2019, 01:00 Uhr - 05:30 Uhr

Reichenbach/O.L., Königshainer Straße
19.03.2019, gegen 15:20 Uhr

Ein Spaziergänger hat am Dienstagnachmittag in einem Waldstück in der Nähe der Königshainer Straße bei Reichenbach zwei Mopeds aufgefunden. Eine Streife des örtlichen Polizeireviers stellte fest, dass es sich um die zwei Simson handelte, welche am frühen Sonntagmorgen aus einer Firmenhalle am Teichweg gestohlen wurden. Spezialisten sicherten Spuren an den zweirädrigen Gefährten. Der Eigentümer wurde verständigt, dass eine baldige Rückgabe erfolgen kann. Die Kriminalpolizei führt die Ermittlungen fort. (mv)

 

Keller aufgebrochen

Görlitz, Neißetalstraße
19.03.2019, 10:00 Uhr - 11:00 Uhr

Unbekannte sind am Dienstagvormittag über die Haustür gewaltsam in ein Mehrfamilienhaus an der Neißetalstraße in Görlitz eingedrungen. Die Täter haben anschließend den Keller des Gebäudes durchwühlt. Nach erstem Überblick wurde eine Bohrmaschine, ein Spezial-Messer, Eis aus einem Kühlschrank sowie Wein entwendet. Der Gesamtschaden belief sich auf rund 200 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt (mv)

 

Seltsamer Zusammenstoß

Görlitz, Demianiplatz
19.03.2019, 13:55 Uhr

Ein 74-jähriger Pkw-Fahrer hatte am Dienstagmittag am Demianiplatz in Görlitz einen seltsamen Zusammenstoß mit einem Fußgänger. Zwei Männer, 27 und 37 Jahre alt, sowie eine 30-Jährige querten die Straße. Einer der Männer blieb mittig auf der Fahrbahn stehen, sodass der 74-Jährige anhalten musste. Daraufhin ließ sich der Fußgänger unvermittelt rücklinks auf die Motorhaube fallen. Die Bierflasche in seiner Hand schlug auf die Windschutzscheibe. Eine Streife des örtlichen Reviers stellte die Personalien aller Beteiligten fest. Offensichtlich wurde niemand verletzt. Unklar blieb, welcher Mann die Beschädigungen von rund 1.500 Euro am Fahrzeug verursacht hatte. Die Kriminalpolizei ermittelt. (mv)

 

Einbrüche und Diebstähle in Ostritz und Leuba: Polizei erhöht die Präsenz

Ostritz und Leuba
Seit dem 01.03.2019

Die Polizei wird in Ostritz und Leuba insbesondere in den Nachtstunden weiter verstärkt präsent sein. Damit reagiert die Polizeidirektion Görlitz auf die Zunahme von Einbrüchen sowie Diebstählen in der Grenzstadt sowie dem benachbarten Ortsteil. Seit etwa vier Wochen ist lokal begrenzt in diesem Bereich ein Anstieg von versuchten oder vollendeten Eigentumsdelikten zu verzeichnen.

Die operativen Maßnahmen stehen unter Führung des örtlichen Reviers Zittau-Oberland. Zum Einsatz werden auch Streifen der Einsatzzüge der Polizeidirektion oder der Bereitschaftspolizei Sachsen kommen. Die Gemeinsame Fahndungsgruppe Neiße (GFG) der Görlitzer und Zgorzelecer Kriminalpolizei wird in die Ermittlungen eingebunden. Die Polizisten werden dabei nicht nur auf den ersten Blick erkennbar in Uniform tätig. Wichtige Partner sind zudem die Bundespolizei sowie die polnische Polizei, denn die sehr wahrscheinlich grenzüberschreitend agierenden Täter machen an der Neiße nicht Halt. Mit der Bürgermeisterin von Ostritz steht die Polizei in einem engen Austausch.

Im Monat März 2019 wurden der Polizei bislang 18 versuchte oder vollendete Eigentumsdelikte mit Tatort in Ostritz oder Leuba angezeigt. Die Taten geschahen zumeist in den Nachtstunden und fielen oftmals erst am nächsten Tag oder Tage später auf. Die unbekannten Täter hatten es fast ausschließlich auf schnell zu Geld machbare Beute oder Bargeld abgesehen.

Ob es sich bei den bisher angezeigten Taten um eine belastbare Fallzahl handelt, ist leider fraglich. Der Bürgerpolizist der Stadt Ostritz erfährt bei seinen Kontrollen immer wieder von Sachverhalten, die vom Hörensagen transportiert werden, bei jemand anderes geschehen seien sollen, aber niemand zur Anzeige bringen möchte. Das hilft niemandem.

Um die Einsatzmaßnahmen und Ermittlungen zielführend gestalten zu können, bittet die Polizei darum, wirklich jeden Einbruch oder Diebstahl zur Anzeige zu bringen. Nur so kann es gelingen, einem ermittelten Tatverdächtigen eine solche Straftat auch nachweisen zu können. Gleichzeitig gilt es, „Gerede“ von tatsächlichen Straftaten unterscheiden zu können.

Die Polizeidirektion Görlitz geht transparent mit der aktuellen Straftatenhäufung im Raum Ostritz um. So sind Eigentumsdelikte in unseren täglichen Medieninformationen selbstverständlich Bestandteil, um dem öffentlichen Interesse der Einwohner von Ostritz und Leuba Rechnung zu tragen.

Gleichzeitig bittet die Polizei, auf das eigene Hab und Gut weiterhin verstärkt Acht zu geben. Die Täter suchen häufig nach günstigen Gelegenheiten. Bewahren Sie daher Gegenstände von materiellem oder ideellem Wert an einem sicheren, verschlossenen Ort auf, achten Sie auf nächtliche Personen- und Fahrzeugbewegungen und informieren Sie sofort die Polizei, wenn Sie Verdächtiges entdecken. Die Polizei kümmert sich um alles Weitere. (tk)

 

Fahrräder und E-Bikes aus Keller entwendet

Großschönau, Buchbergstraße
18.03.2019, 18:00 Uhr - 19.03.2019, 05:30 Uhr

Unbekannte Täter drangen in der Nacht zu Dienstag in zwei Keller eines Mehrfamilienhauses an der Buchbergstraße in Großschönau ein. Aus diesen entwendeten die Diebe drei Fahrräder und zwei E-Bikes im Gesamtwert von rund 7.500 Euro. Es entstand Sachschaden von etwa 200 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (js)

 

Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden

Weißwasser/O.L., Industriestraße Ost, S 157
19.03.2019, 08:50 Uhr

Am Dienstagmorgen hat sich an der Industriestraße Ost in Weißwasser ein Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden ereignet. Der Fahrer eines Sattelzuges befuhr die S 157 und wollte nach rechts in die Industriestraße West abbiegen. Der 44-Jährige holte dazu fahrzeugbedingt an der Einmündung nach links aus. Offenbar deutete dies der nachfolgende 34-jährige Ford-Fahrer als Linksabbiegen und setzte rechts zum Vorbeifahren an. Es kam zum seitlichen Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Der Sachschaden betrug rund 11.000 Euro. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. (al)


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