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Fahndungstag der Polizeidirektion Görlitz

Verantwortlich: Torsten Jahn (tj)
Stand: 12.09.2019, 16:00 Uhr

 

Fahndungstag der Polizeidirektion Görlitz

Landkreis Görlitz
12.09.2019, 07:00 - 14:00 Uhr

Die Polizeidirektion Görlitz führte am Donnerstag einen Fahndungseinsatz zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität entlang der deutsch-polnischen Grenze durch.

Im Rahmen dieser Einsatzmaßnahmen wurden durch uniformierte Beamte alle befahrbaren und einfach begehbaren Grenzübergänge im Wechsel mit stationären Kontrollstellen besetzt.

Unterstützend war im gesamten Einsatzgebiet ein Polizeihubschrauber des Präsidiums der Bereitschaftspolizei eingesetzt.

129 Beamte kontrollierten im Laufe des Tages insgesamt 603 Personen und 408 Fahrzeuge dabei waren die Ergebnisse recht positiv, denn die Vielzahl der Fahrzeuge und dessen Fahrer waren ohne Mängel und verhielten sich Strafrechtskonform.

Nur zwei Strafanzeigen mussten die Beamten aufnehmen, darunter ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz und eine Strafanzeige wegen Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

Zusätzlich ahndeten die Polizisten 25 Ordnungswidrigkeiten, überwiegen waren es Verkehrsverstöße sowie eine Trunkenheit im Verkehr.

Einzelne beispielhafte Einblicke in die Kontrolltätigkeiten der Polizei:

Gegen 08:00 Uhr kontrollierten Polizisten am Grenzübergang in Krauschwitz den 52-jährigen Fahrer eines VW Caddy. Der Deutsche führte den Wagen unter Einfluss von Alkohol. Ein Test ergab einen Wert von umgerechnet 0,58 Promille. Die Beamten stellten die entsprechende Anzeige einer Ordnungswidrigkeit aus.

Um kurz nach 09:00 Uhr wurde an der Grenzübergangsstelle in Bad Muskau ein polnischer Pkw in der Einreise festgestellt und kontrolliert. Hierbei wurden beim polnischen Fahrzeugführer rund sechs Gramm Cannabis, etwa drei Gramm Amphetamine sowie Utensilien mit Anhaftungen von Betäubungsmitteln  aufgefunden. Es erfolgte die Beschlagnahme der Betäubungsmittel und die Fertigung einer Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gegen den 25-Jährigen.

Mittags geriet in Bad Muskau ein deutscher Staatsbürger in den Fokus der Polizei. Der 39-Jährige trug sichtbar ein Keltenkreuz als Tätowierung. Hier erging eine Anzeige wegen Verstoß des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

Um 13:55 Uhr stellten Beamte in Zittau auf der Friedensstraße einen 31-jährigen Deutschen fest, welcher zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben war. Ebenfalls stand der mitgeführte Fahrzeugschein seines Pkw zur polizeilichen Fahndung.

Die Polizeidirektion Görlitz wird auch in Zukunft unregelmäßig Fahndungseinsätze zur Kriminalitätsbekämpfung durchführen. (tj)


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