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"Klettermaxe" in Aktion/Mit Messer bedroht/Rechtskräftiges Urteil innerhalb von 24 Stunden nach der Tat/Crash auf Kreuzung/Angefahren und abgehauen

Verantwortlich: Birgit Höhn, Philipp Jurke, Alexander Bertram
Stand: 17.09.2019, 16:27 Uhr

Kriminalitätsgeschehen

Stadtgebiet Leipzig

„Klettermaxe“ in Aktion                                                     

Ort:      Leipzig (Zentrum), Grimmaische Straße
Zeit:     16.09.2019, gegen 03:45 Uhr

Gestern Nacht verschaffte sich ein 34-Jähriger Zutritt zu einem Gebäudekomplex in der Grimmaischen Straße. Vermutlich war er über ein Baugerüst nach oben geklettert. Von dort aus gelangte er über mehrere Dächer bzw. Dachterrassen bis zur Wohnung der Geschädigten. Der Mann hantierte an einem Fenster. Dies blieb zum Glück nicht unbeobachtet: Ein Bewohner des Nachbarhauses hatte dies gesehen und sogleich die Polizei verständigt. Die Beamten informierten die Feuerwehr und betraten dann mit Hilfe einer Drehleiter das Dach des Wohngrundstückes. Zwischenzeitlich war es dem Einbrecher gelungen, in den Mietbereich der 86-Jährigen einzudringen. Er durchsuchte den Wohnraum, während die Frau nebenan im Schlafzimmer schlief. Der Täter stahl den Wohnungsschlüssel seines Opfers und ging über die Treppe nach unten. Wahrscheinlich hatte er währenddessen bemerkt, dass Polizeibeamte eingetroffen waren, denn er entledigte sich im Kellergeschoss des entwendeten Wohnungsschlüssels sowie von Kleingeld und eines Feuerzeuges. Als der 34-Jährige das Haus verlassen wollte, erwarteten ihn bereits die Gesetzeshüter. Die Beamten klingelten dann bei der Seniorin, die nichts mitbekommen hatte, setzten sie über den Einbruch in ihre Wohnung in Kenntnis und untersuchten diese kriminaltechnisch. Der Mann, der keinerlei Ausweisdokumente bei sich hatte, wurde vorläufig festgenommen. Schnell stellte sich heraus, dass jener bereits wegen ähnlicher „Aktionen“ polizeibekannt ist.

Die Beamten konnten ihm noch weitere zwei Straftaten nachweisen: So wurde er am frühen Samstagmorgen auf einer Dachterrasse eines Mehrfamilienhauses in der Karl-Liebknecht-Straße vom Wohnungsinhaber „angetroffen“. Dieser hatte zuvor lautes Poltern vernommen, nachgeschaut und war dort mit dem Einbrecher zusammengetroffen. Dieser bat mit  einer „fantasievollen“ Begründung Einlass in dessen Wohnung. Der Geschädigte ließ sich von ihm die Personalien aushändigen und erstattete wenig später Anzeige bei der Polizei. Beamte fanden auf dem Dach neben einer anderen Wohnung ein professionelles Kletterseil und stellten dies sicher.

Bereits am 31.08.2019, gegen 09:00 Uhr, war der Leipziger von der Pfarrerin der Peterskirche in der Schletterstraße gesehen worden, als er ohne Sicherung auf den Balkon der Kirche kletterte. Da von innen kein Zugang zum Balkon ausfindig gemacht werden konnte, kamen die Kameraden der Feuerwehr im Beisein einer Notärztin zum Einsatz. Der 34-Jährige musste mit dem Drehkorb der Feuerwehr vom Balkon geholt werden. Danach wurde er in ein Krankenhaus gebracht.

Noch am 16.09.2019 wurde er nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl, der in Vollzug gesetzt wurde. (Hö)

Spielautomat geknackt                                                                   

Ort:      Leipzig (Schönefeld-Abtnaundorf), Heinkstraße
Zeit:     16.09.2019, gegen 01:00 Uhr bis gegen 09:10 Uhr

In der Nacht zum Montag drangen Unbekannte in einen Döner-Imbiss ein, nachdem sie die Seiteneingangstür aufgebrochen hatten. Im Geschäft brachen sie einen Spielautomaten auf. Sie entwendeten die Geldkassette mit unbekanntem Inhalt. (Ber)

Gullydeckel war das Tatwerkzeug                                            

Ort:      Leipzig (Sellerhausen-Stünz), Karl-Härting-Straße
Zeit:     16.09.2019, gegen 06:00 Uhr bis 06:15 Uhr

Ein Gullydeckel war das Tatwerkzeug, als Unbekannte am Montagmorgen die rechte vordere Seitenscheibe eines Opel Meriva einwarfen und aus dem Innenraum ein Smartphone entwendeten. Den Gullydeckel hatten sie zuvor von der Straße entfernt. Für den Stehlschaden im unteren dreistelligen Bereich richteten die Täter einen vergleichsweise hohen Schaden im vierstelligen Bereich an. (Ber)

Mit Messer bedroht                                                                          

Ort:      Leipzig (Böhlitz-Ehrenberg)
Zeit:     16.09.2019, gegen 22:15 Uhr

In den späten Montagabendstunden musste die Polizei zu einem Einsatz in eine Wohnung in Böhlitz-Ehrenberg. Dort hatte ein 32-Jähriger zwei Frauen mit einem Messer bedroht. Den beiden 31- und 59-jährigen Frauen gelang es, die Polizei zu verständigen. Verletzt wurden sie nicht. Als die Polizei eintraf, griff der stark Alkoholisierte sie mit Einrichtungsgegenständen an. Er wurde schnell überwältigt. Nun muss er sich wegen Bedrohung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Da ein Atemalkoholtest knapp mehr als 1,5 Promille ergab, musste er die Nacht in einer Gewahrsamszelle verbringen. (Ber)

Immer der Nase nach                                                                

Ort:      Leipzig (Knautkleeberg-Knauthain), Am krummen Graben
Zeit:     17.09.2019, gegen 03:30 Uhr

Nachdem Beamte des Polizeireviers Leipzig-Südwest von einem Bürger angesprochen worden sind und dieser ihnen mitteilte, dass es in einem nahegelegenen Kleingartenverein stark nach Marihuana riechen soll, gingen sie der Sache nach. Die Beamten hatten den Geruch mittlerweile auch wahrgenommen und folgten ihrer Nase. Sie kamen zu einem Gartengrundstück mit einer Gartenlaube, in welcher Licht brannte. Nach einer kurzen Ansprache durch die Beamten ging in der Laube das Licht aus. Somit war den Beamten klar, dass jemand anwesend sein muss. Um einer möglichen Vernichtung der Pflanzen oder anderen Vertuschungsaktionen zuvorzukommen, entschlossen sich die Beamten, den Garten zu betreten. Dort stellten sie 17 Marihuana- Pflanzen fest. In diesem Moment trat der 34-jährige Gartenbesitzer aus der Laube. Die Beamten konfrontierten ihn mit dem Tatvorwurf und belehrten ihn über seine Rechte. Seine Mutter (62), die nun ebenfalls vor Ort erschien, hatte der 34-Jährige beim Eintreffen der Polizeibeamten bereits telefonisch informiert. Sie wusste nichts von den Gärtnerkünsten ihres Sohnes und war über diese wenig begeistert. Der 34-Jährige zeigte sich jedoch reumütig und einsichtig. Die Pflanzen wurden im Anschluss durch die Beamten sichergestellt. Den 34-Jährigen erwartet nun eine Anzeige wegen unerlaubter Herstellung von Betäubungsmitteln. (Jur)

Völlig unangemessene Reaktion                                               

Ort:      Leipzig (Connewitz), Waldweg
Zeit:     15.09.2019, gegen 16:00 Uhr

Am Sonntagnachmittag überquerte ein Familienvater (38) mit seinen beiden Söhnen (3, 5) den Waldweg in nördliche Richtung. Als der Vater sich mit seinen Kindern etwa zur Hälfte auf der Straße befand, bog ein brauner VW Caddy von der Koburger Straße in den Waldweg ein, ohne die querende Familie zu beachten. Ein Unfall konnte wegen der schnellen Reaktion des Vaters gerade noch vermieden werden. Aufgrund des Schrecks schlug der Vater im Affekt mit der flachen Hand kurz auf das Heck des Pkws, welcher dadurch nicht zu Schaden kam. Im weiteren Verlauf stieg der Beifahrer des VW Caddy aus und würgte den Familienvater mit beiden Händen – und das im Beisein der Kinder. Danach drängte er diesen in ein Gebüsch, zog ihn wieder raus, nahm ihn in den Schwitzkasten und bedrohte ihn mit Worten. Erst in Gegenwart der Fahrerin des Caddy und mehrerer hinzukommender Passanten, die den Beifahrer baten aufzuhören, ließ er von dem Familienvater ab. Dessen beide Söhne mussten sich alles mit anschauen, weinten und schrien. Im Anschluss setzten sich der Beifahrer und die Fahrerin wieder in den Caddy und fuhren davon. Der Familienvater musste sich im Nachgang zu einer ärztlichen Behandlung begeben. Gegen die Fahrerin des VW Caddy wird nun wegen Nötigung im Straßenverkehr, gegen den Beifahrer wegen Körperverletzung und Bedrohung ermittelt. Bleibt nur zu hoffen, dass der Vater und die Kinder das Erlebte einigermaßen gut verarbeiten. (Jur)

Rechtskräftiges Urteil innerhalb von 24 Stunden nach der Tat                 

Ort:      Leipzig (Zentrum), Grimmaische Straße
Zeit:     16.09.2019, gegen 17:15 Uhr

Ein Mann (34) begab sich am späten Montagnachmitttag in ein Bekleidungsgeschäft im Leipziger Stadtzentrum. Dort nahm er zwei wertvolle Jacken eines hochwertigen Herstellers mit in die Umkleidekabine, entfernte die angebrachte Diebstahlssicherung und steckte die beiden Jacken anschließend in seinen mitgeführten Rucksack. Jedoch hatte eine Mitarbeiterin das knackende Geräusch, welches beim Abtrennen der Diebstahlssicherung erzeugt wurde, und das Geräusch eines Reißverschlusses vom Rucksack wahrgenommen. Als der Mann die Kabine verließ, wurde er von den Mitarbeitern des Geschäfts und dem Sicherheitsdienst aufgefordert, den Inhalt seines Rucksacks vorzuzeigen. Dieser Aufforderung kam er nach. Im Rucksack befanden sich die beiden Jacken. Die Diebstahlssicherungen waren entfernt. Der Wert der beiden Jacken hat die Höhe eines mittleren dreistelligen Geldbetrags. Durch die Staatsanwaltschaft wurde die vorläufige Festnahme des Täters angeordnet und am heutigen Tag beim Amtsgericht Leipzig ein Antrag auf Durchführung des beschleunigten Verfahrens gestellt. In der Hauptverhandlung legte der Täter vor dem Richter ein Geständnis ab. Er wurde wegen eines Diebstahls unter Mitführung eines gefährlichen Werkzeugs zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig. (Jur)

Landkreis Leipzig

Metalldiebe flüchteten                                                                           

Ort:      Kitzscher (Trages), Alte Straße
Zeit:     16.09.2019, gegen 12:30 Uhr

Auf einem Grundstück lagen zwei Eisenbahnschienen in einer Länge von jeweils zwei Metern. Diese waren ins Visier von zwei Unbekannten gerückt, die mit ihrem Transporter vor dem Garten anhielten und die Schienen einluden. Dabei wurden sie von einer nahen Verwandten der Geschädigten gestellt. Diese hatte gerade nach dem Rechten geschaut. Den Dieben gelang es jedoch, mit dem dunkelgrünen Fahrzeug, an welchem sich wahrscheinlich ein polnisches Kennzeichen befand, zu flüchten. Der Sachschaden wurde mit etwa 10 Euro angegeben. Die Zeugin erstattete Anzeige. (Hö)

Einbruch in Pflegeheim                                                              

Ort:      Geithain, Hospitalstraße
Zeit:     15.09.2019, gegen 22:15 Uhr bis 16.09.2019, gegen 05:00 Uhr

Ein unbekannter Täter drang in die Räumlichkeiten eines ambulanten Pflegedienstes ein, welcher sich im Erdgeschoss eines Pflegeheimes befindet. Dort öffnete er Türen und durchsuchte mehrere Schränke. Aus diesen entwendete er Bargeld in unterer dreistelliger Höhe. Zur Höhe des Sachschadens kann bisher nichts gesagt werden. Die Polizei ermittelt wegen einem Fall des besonders schweren Diebstahls. (Jur)                                      

Landkreis Nordsachsen

Einbrecher stieg durchs Fenster                                                  

Ort:      Delitzsch

Zeit:     16.09.2019, zwischen 08:00 Uhr und 11:00 Uhr

Die Abwesenheit der Bewohner ausnutzend, brach ein Unbekannter ins Einfamilienhaus ein. Er öffnete gewaltsam ein Fenster und stieg ein. Nach dem Durchsuchen aller Zimmer flüchtete er schließlich mit Bargeld, einem Laptop sowie einem Tablet. Die Geschädigten meldeten den Einbruch der Polizei. Während die Höhe des Stehlschadens mit einer niedrigen vierstelligen Summe angegeben wurde, ist die Höhe des Sachschadens noch unklar. Kripobeamte ermitteln nun wegen des besonders schweren Diebstahls. (Hö)

Verkehrsgeschehen

Stadtgebiet Leipzig

 

Crash auf der Kreuzung  

                                                             

Ort:      Leipzig (Reudnitz), Gerichtsweg/Täubchenweg

Zeit:     16.09.2019, gegen 12:00 Uhr

Der Fahrer (29) eines Ford Fiesta befuhr den Gerichtsweg stadtauswärts. An der Kreuzung bog er bei „Grün“ nach links auf den Täubchenweg ab, beachtete jedoch einen entgegenkommenden Opel Astra (Fahrerin: 57) nicht. Beide Fahrzeuge stießen zusammen. Beim Unfall verletzte sich der Beifahrer (54) im Ford schwer und musste in einem Krankenhaus stationär aufgenommen werden. An den Pkw entstand ein Schaden in Höhe von ca. 8.000 Euro. Gegen den 29-Jährigen wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. (Hö)

Verkehrsunfall                                                                               

Ort:      Leipzig (Reudnitz-Thonberg), Riebeckstraße/Oststraße
Zeit:     16.09.2019, gegen 16:05 Uhr

Eine 35-jährige Fahrerin eines Skoda Fabia fuhr die Oststraße in westliche Richtung und bog bei „Grün“ nach links in die Riebeckstraße, ohne den entgegenkommenden Opel Meriva einer 33-jährigen Fahrerin zu beachten. In der Folge kam es zu einer Kollision der beiden Fahrzeuge, wobei beide Fahrerinnen verletzt wurden. An den beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden im mittleren vierstelligen Bereich. (Jur)

Landkreis Leipzig

Angefahren und abgehauen                                                    

Ort:      Borna, Leipziger Straße/Pawlowstraße
Zeit:     16.09.2019, gegen 13:20 Uhr

Am Montagnachmittag fuhr ein 16-Jähriger mit seinem Mountainbike an der Ampel am Krankenhaus über die Leipziger Straße, um weiter auf dem Radweg in Richtung Kesselshain zu fahren. Die Ampel zeigte "grün". Er war schon fast über die Straße gefahren, als in der rechten Fahrspur ein silberner Pkw gefahren kam. Der hielt an der Ampel nicht an und fuhr gegen das Hinterrad des Jugendlichen. Der stürzte und verletzte sich im Gesicht und an der rechten Hand. Der unbekannte Pkw fuhr einfach weiter, ohne anzuhalten. Der Jugendliche fuhr daraufhin nach Hause. Er wurde später im Krankenhaus ambulant behandelt.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang oder dem unbekannten Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Borna, Grimmaische Straße 1 a in 04552 Borna, Tel. (03433) 244 - 0 zu melden. (Ber)

Landkreis Nordsachsen

Pkw überschlug sich I                                                                      

Ort:      Mügeln (Niedergosseln), S 31

Zeit:     17.09.2019, gegen 03:00 Uhr

Der Fahrer (30) eines VW Lupo war heute Nacht auf der S 31 unterwegs. In Höhe Mügeln kam er nach links von der Straße ab, überschlug sich und blieb im Straßengraben stehen. Der 30-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Am Auto entstand Totalschaden. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der Pkw-Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol stand. Der freiwillige Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,44 Promille. Der Mann hat sich wegen Gefährdung des Straßenverkehrs zu verantworten. (Hö)

Pkw überschlug sich II                                                                      

Ort:      Zschepplin (Hohenprießnitz), B 107
Zeit:     16.09.2019, gegen 20:20 Uhr

Der Fahrer (28) eines Opel Astra befuhr die B 107 in Richtung Zschepplin. Nach einer Rechtskurve verlor er wahrscheinlich die Kontrolle über seinen Pkw und kam von der Fahrbahn ab. Er überschlug sich. Auch nach diesem Unfall stellte sich heraus, dass der Fahrer Alkohol konsumiert hatte. Der Vortest ergab einen Wert von 0,60 Promille. Die Blutentnahme wurde angeordnet und in einem Krankenhaus durchgeführt. Der 28-Jährige gab gegenüber den Gesetzeshütern an, erst nach dem Unfall Alkohol getrunken zu haben. Es entstand ein Schaden in Höhe von ca. 10.000 Euro. Gegen den jungen Mann wird wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt. (Hö)

Verkehrsunfall mit Folgen                                                          

Ort:      Delitzsch, Bundesstraße 184
Zeit:     16.09.2019, gegen 18:35 Uhr

Ein 18-jähriger Fahrer eines Opel Astra kam aus bisher unbekannten Gründen von der Fahrbahn ab, touchierte eine Straßenlaterne sowie einen Straßenbegrenzungspfeiler und überschlug sich. Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten Polizeibeamte eine größere Menge Zigaretten fest, für deren Herkunft der Fahrer keine vernünftige Erklärung liefern konnte. Bei weiteren Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht, dass die aufgefundenen Zigaretten aus Diebstahlshandlungen stammen könnten. Der 18-Jährige wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Die Höhe des Gesamtsachschadens beträgt etwa 3.000 Euro. (Jur)

Sonstiges

Arbeitsunfall                                                                                     

 

Ort:      Schkeuditz, Hermann-Köhl-Straße
Zeit:     16.09.2019, gegen 11:55 Uhr

Am Montagmittag kam es zu einem Arbeitsunfall auf dem Flughafen Leipzig-Halle. Der Geschädigte arbeitete gemeinsam mit anderen Kollegen in einem Flugzeug und rangierte Frachtcontainer. Während der Arbeiten ging er in die Hocke, dabei eine Hand an einem der Container. In diesem Moment stieß aus noch nicht geklärter Ursache ein weiterer Frachtcontainer an und quetschte den linken Zeigefinger des Mannes. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht. Es erfolgte eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung. Die Landesdirektion wurde in Kenntnis gesetzt. Kripobeamte haben die Ermittlungen aufgenommen. (Hö)

 


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