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Mit dem Falschen angelegt

Verantwortlich: Torsten Jahn (tj), Philipp Marko (pm), Katharina Korch (kk), Anja Leuschner (al)
Stand: 18.09.2019, 15:30 Uhr

 

Mit dem Falschen angelegt

Großdubrau, OT Dahlowitz
17.09.2019, 15:20 Uhr - 15:30 Uhr

Ein 29-Jähriger war am Dienstagsnachmittag mit seinem Fahrrad auf dem Radweg zwischen Dahlowitz und Neumalsitz um den Stausee Bautzen unterwegs, als ihn plötzlich ein zunächst Unbekannten angriff.

Der Täter hielt einen großen Stein in seiner Hand, drohte dem Biker und zwang ihn zum Anhalten. Anschließend warf er den Stein auf den Radler, welcher nur knapp an seinem Kopf vorbei flog. Der Räuber riss das Fahrrad, welches der Biker inzwischen auf den Boden gelegt hatte, an sich und wollte damit flüchten.

Jedoch hatte der Gewalttäter die Rechnung ohne den Radfahrer gemacht, denn dieser war als Polizeibeamter mit der gewaltsamen Wegnahme seines Zweirades überhaupt nicht einverstanden. Der Polizeioberkommissar aus Schwedt setzte sich zur Wehr.

Bei der folgenden Rangelei holte er sich sein Bike erfolgreich zurück. Der Polizist verletzte sich dabei leicht, während  der Täter vom Rad abließ und zunächst in ein angrenzendes Waldstück flüchtete. Sofort verständigte der Ordnungshüter aus dem Land Brandenburg die Bautzener Kollegen. Gemeinsam stellten sie den Tatverdächtigen in der Nähe. Nun klickten die Handschellen bei dem 35-jährigen Deutschen.

Der Festgenommene wirkte sehr wirr und schien unter Einfluss von  Betäubungsmitteln zu stehen. Ein Drogentest bestätigte den Verdacht. Vermutlich hatte der Täter halluzinogene Drogen, eventuell Pilze, konsumiert. Aufgrund seines Gesundheitszustandes zogen die Beamten einen Notarzt hinzu. Ein Rettungswagen brachte den Beschuldigten zur Behandlung in eine Fachklinik. Die Einsatzkräfte ordneten eine Blutentnahme an. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen zum Verdacht des versuchten Raubes auf. Die Staatsanwaltschaft Görlitz wird sich nun mit dem 35-Jährigen befassen. (tj)

 

Grundloser Hass

Görlitz, Rauschwalder Straße
18.09.2019, 0:45 Uhr - 2:00 Uhr

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Der erste Satz des ersten Artikels des Grundgesetzes, sogleich Anfang als auch Herzstück der bundesdeutschen Verfassung, betont seit mehr als 70 Jahren das allgemeingültige Bild eines jeden Einzelnen. In unmissverständlicher Weise legt er keine Regel fest, sondern beschreibt ein Prinzip, das nicht aus ihm, sondern aus dem gesellschaftlichen Zusammenleben selbst entspringt. Seit jeher ist es Aufgabe des Staates, diese Maxime zu achten und für ihre Einhaltung zu sorgen. Nicht allzu abwegig erscheint derweil die Annahme seiner Bediensteten, in gleicher Weise Respekt erfahren zu dürfen.

Nichtsdestotrotz hat ein 28-jähriger Deutscher am frühen Mittwochmorgen seinem Unmut in einer Weise Ausdruck verliehen, die losgelöst von der Ursache seines Zorns das bloße Ziel zu haben schien, einen anderen Menschen zu verletzen. Der junge Mann war in einer Wohnung an der Rauschwalder Straße in Görlitz mit seiner Freundin in einen Streit geraten. Die Frau habe schließlich mit einem Stuhl nach ihrem Lebensgefährten geschlagen. Letzterer alarmierte anschließend die Polizei.

Beamte des Polizeireviers Görlitz stießen kurz darauf hinzu, um dem Streit des Paares ein Ende zu bereiten. Indes beruhigte sich der aufgebrachte und offenkundig berauschte 28-Jährige selbst im Beisein der Polizisten nicht, stieß sogar einen der Ordnungshüter von sich und reckte ihm seine Fäuste entgegen. Sie sahen sich daher gezwungen, ihn in Gewahrsam zu nehmen.

Auf dem Weg in das Polizeirevier unterließ es der Mann nunmehr nicht, einer ihn begleitenden Polizistin unablässig verschiedene erniedrigende Worte entgegenzuschleudern, die unter anderem von rassistischer und sexueller Geringschätzung zeugten. Verachtend erwähnte der 28-Jährige insbesondere immer wieder die Farbe der Haut der jungen Frau.

Das Dezernat Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Görlitz leitete unverzüglich Ermittlungen wegen des Verdachts einer Volksverhetzung ein. Die Staatsanwaltschaft Görlitz wird im Anschluss mit dem Verfahren betraut werden. Die Untersuchungen dauern an. (pm)

 

Autobahnpolizeirevier Bautzen
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Ohne Zulassung

BAB 4, Dresden - Görlitz, Raststätte Oberlausitz-Süd
18.09.2019, 04:00 Uhr

In der Nacht zu Mittwoch hat die Autobahnpolizei nahe Bautzen einen nach Polen fahrenden Sattelzug MAN kontrolliert. Die Beamten stellten fest, dass für das Fahrzeug keine Zulassung bestand. Sie legten den Brummi vorübergehend still. Der 27-jährige polnische Fahrer, den ein Bußgeldverfahren erwartet, muss sich jetzt um eine ordentliche Zulassung bemühen und diese der Polizei vorlegen. Erst dann dürfte er seine Fahrt fortsetzen. (al)

 

Landkreis Bautzen

Polizeireviere Bautzen/Kamenz/Hoyerswerda
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„Positive“ Geschwindigkeitskontrolle

B 156, Ortslage Sdier
17.09.2019, 08:00 Uhr - 12:30 Uhr

Der Verkehrsüberwachungsdienst hat am Dienstagvormittag die Einhaltung der innerorts erlaubten 50 km/h an der B 156 in Sdier überprüft. Das insgesamt positiv zu bewertende Ergebnis sah folgendermaßen aus: In den viereinhalb Stunden waren nur drei von insgesamt 725 Kraftfahrzeugen, die in Richtung Bautzen fuhren, zu schnell. In der Gegenrichtung war es sogar nur ein Fahrzeug von ebenfalls über 700 Verkehrsteilnehmern. Die höchste Geschwindigkeit lieferte ein polnischer Renault-Fahrer mit 75 km/h. (al)

 

Filialleiter und Bürgerpolizist verhindern Geschenkkarten-Betrug

Königsbrück, Gartenstraße
17.09.2019, 12:00 Uhr

Die Aufmerksamkeit eines Filialleiters hat am Dienstag in Königsbrück einen Geschenkkarten-Betrug verhindert. Ein 78-Jähriger erschien gegen Mittag in einem Einkaufsmarkt an der Gartenstraße und wollte STEAM-Geschenkkarten im Wert von 800 Euro erwerben. Die Karten können zum Kauf von Onlinespielen und Software genutzt werden. Da dies dem Marktleiter ungewöhnlich vorkam, fragte er den Senior nach dem Zweck seines Einkaufs und versuchte ihn von dem Vorhaben abzubringen.

Als dies nicht gelang, brach der Verkäufer den Kaufvorgang nach einem Wert von 120 Euro unter einem Vorwand ab und informierte die Polizei. Der Bürgerpolizist von Königsbrück übernahm sofort den Fall und ermittelte zügig den 78-Jährigen. Der Rentner gab an, am selben Tag einen Anruf von einer unbekannten Person erhalten zu haben. Diese stellte einen Gewinn von 28.000 Euro in Aussicht.

Dass es sich dabei um eine Betrugsmasche handelte, erläuterte der Polizist dem Senior und konnte ihn vom Kauf weitere Geschenkkarten abhalten. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Betrugs. (kk)

 

Achtung! - Falsche Polizisten am Telefon

Radeberg, Heidestraße, Stolpener Straße, Waldstraße und Schillerstraße
18.09.2019, 09:30 Uhr - 10:30 Uhr

Am Mittwochvormittag haben mehrere Senioren in Radeberg Anrufe von falschen Polizisten erhalten. Der Polizei sind bisher fünf Fälle bekannt geworden in denen vermutlich ein Betrugsversuch vorlag.

So rief ein Unbekannter bei einer 82-Jährigen an der Schillerstraße an, fragte sie nach ihrer Bankverbindung und dem Guthaben. Um bestätigt zu bekommen, dass es sich bei dem Anrufer tatsächlich um einen Polizisten handelte, könne die Frau den Polizeinotruf wählen.

In einem weiteren Fall gab es einen ähnlichen Anruf bei einer 78 Jahre alten Frau. Am anderen Ende der Leitung stellte sich ein Polizeikommissar vor, der von einem Raub berichtete. Dabei hätte man in den Sachen der Täter einen Zettel mit dem Namen der Angerufenen sowie eine Pistole gefunden.

In allen Fällen bemerkten die Angerufenen den Schwindel, beendeten das Gespräch und riefen über den Notruf die Polizei. Es kam zu keinerlei finanziellen Schäden. Die Kriminalpolizei prüft die Vorkommnisse und hat die Ermittlungen übernommen.

Die Polizei rät in solchen Fällen den Notruf der Polizei 110 zu informieren. (kk)

 

Haftbefehl realisiert

Großröhrsdorf, Kleinröhrsdorf, Rödertalstraße
17.09.2019, 10:50 Uhr

Beamte des Kamenzer Polizeireviers haben am Dienstagvormittag in Kleinröhrsdorf einen Haftbefehl vollstreckt. Einem 44-Jährigen drohten zwei Tage Erzwingungshaft, da er eine Geldbuße nicht gezahlt hatte. Die Polizisten trafen den Mann an der Rödertalstraße an. Der Säumige beglich den ausstehenden Betrag und entging damit dem Gefängnis. (kk)

 

Einbruch in Geschäft

Lohsa, OT Weißkollm, Burger Straße
17.09.2019, 08:45 Uhr polizeibekannt

Am Dienstagmorgen fiel Mitarbeitern einer Reinigungsfirma der Einbruch in ein Geschäft auf, in welchem sie ihre Arbeit verrichteten. Sie informierten daraufhin den Eigentümer, welcher vor Ort feststellte, dass tatsächlich Unbekannte in seine Geschäftsräume an der Burger Straße in Weißkollm eingebrochen waren. Dort fanden sie aber offensichtlich nichts Brauchbares und verschwanden wieder. Nach ersten Erkenntnissen ist kein Diebstahlsschaden zu verzeichnen. Der Sachschaden, welcher durch das gewaltsame Vorgehen entstand, wird indes auf zirka 1.000 Euro geschätzt. (al)

 

Geschädigte mit Haftbefehl gesucht

Hoyerswerda, Johann-Gottfried-Herder-Straße
17.09.2019, gegen 14:00 Uhr

Aufgrund einer lautstarken Auseinandersetzung haben besorgte Hausbewohner am frühen Dienstagnachmittag die Polizei zur Johann-Gottfried-Herder-Straße in Hoyerswerda gerufen. Hier war ein 34-jähriger Mann mit seiner 38-jährigen Lebensgefährtin sowohl verbal als auch körperlich aneinandergeraten.  Anschließend verließ er seine Wohnung unter lautem Brüllen und schlug gegen die Wohnungstüren der Mitbewohner. Als die Beamten vor Ort eintrafen, war der Mann allerdings bereits verschwunden. Seine Freundin jedoch war in der Wohnung und hatte bei dem Gerangel leichte Verletzungen erlitten.

Bei der Prüfung ihrer Personalien stellte sich dann heraus, dass gegen sie ein Haftbefehl aufgrund einer nicht gezahlten Geldstrafe vorlag. Aufgrund dessen nahmen die Polizisten die Beschuldigte mit zum Revier, um den Sachverhalt zu klären. Eine Verwandte der Frau bewahrte sie schließlich vor dem Einzug in eine Justizvollzugsanstalt und brachte ihr die geforderte Summe vorbei. Daraufhin entließen die Beamten die junge Frau. (al)

 

Haftbefehl realisiert und verbotenen Gegenstand gefunden

Hoyerswerda, Friedrich-Löffler-Straße
17.09.2019, 17:15 Uhr - 17:30 Uhr

Eine Streife des Polizeireviers Hoyerswerda hat am Dienstagnachmittag einen 78-Jährigen zur Realisierung eines Haftbefehls an der Friedrich-Löffler-Straße in Hoyerswerda aufgesucht. Der Senior weigerte sich, die ihm auferlegte Geldbuße zu bezahlen. Deshalb kündigten ihm die Beamten seine Festnahme an, um die Erzwingungshaft durchzusetzen.

Der Mann wollte jedoch zuvor noch seinen kleinen Hund versorgt wissen und bat eine Nachbarin um Hilfe. Diese brachte den Rentner dazu seine Strafe zu bezahlen, um dem Aufenthalt in der Justizvollzugsanstalt zu entgehen.

Im Zuge der Sachverhaltsklärung fanden die Beamten in der Wohnung des Betroffenen dann aber noch einen Elektroschocker in Form einer Taschenlampe. Dies führte nun wiederum zur Anzeigenerstattung wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Da sich der 78-Jährige nicht zur Herausgabe des als verboten geltenden Gegenstandes überzeugen ließ, zogen die Beamten diesen kurzerhand ein. (al)

 

Hoher Sachschaden bei Verkehrsunfall

Lauta, Straße der Freundschaft/Friedrich-Engels-Straße
17.09.2019, 16:30 Uhr

Zum Zusammenstoß zwischen einem Mercedes Sprinter und einem Dacia Sandero ist es am Dienstagnachmittag in Lauta gekommen. Der 29-jährige Transporterfahrer war, aus Richtung Waldesruh kommend, an die Einmündung Straße der Freundschaft/Friedrich-Engels-Straße gefahren und beabsichtigte, dort nach links auf die B 96 abzubiegen. Weil er sich offenbar ablenken ließ, missachtete er den von links kommenden und sich auf der vorfahrtsberechtigten Straße befindlichen 61-jährigen Dacia-Lenker. Es kam zum Zusammenstoß im Kreuzungsbereich.

Durch den Zusammenprall wurden beide Fahrzeuge derart stark beschädigt, dass sie vom Unfallort abgeschleppt werden mussten. Auslaufende Betriebsflüssigkeiten beseitigten die Kameraden der Feuerwehr. Rettungskräfte brachten die beteiligten Fahrzeugführer vorsorglich zur Untersuchung in ein Krankenhaus. Glücklicherweise kamen Beide mit dem Schrecken davon. Die Sachschäden an den Autos beliefen sich auf insgesamt circa 17.500 Euro. (al)

 

Landkreis Görlitz

Polizeireviere Görlitz/Zittau-Oberland/Weißwasser

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Verletzende Handgreiflichkeit - Zeugenaufruf

 

Bezug: 1. Medieninformation vom 26. August 2019

 

Görlitz, Marienplatz

24.08.2019, 23:30 Uhr

 

Wie die Polizeidirektion Görlitz bereits im vergangenen Monat berichtete, gerieten während des Altstadtfestes, am späten Abend des 24. August 2019, vier Polen und zwei Rumänen auf dem Marienplatz am Rande eines „Breakdancer“-Fahrgeschäfts in einen Streit. Die vier polnischen Landsmänner im Alter von 19, 24, 26 und 38 Jahren und ihre beiden 21- und 47-jährigen, für die Attraktion arbeitenden Gegenüber, verletzten einander hierauf gegenseitig leicht.

 

Die Kriminalpolizei hat ein Ermittlungsverfahren eröffnet. Der genaue Ablauf des Geschehens liegt derweil noch immer im Dunkel. Die Bevölkerung wird daher um Mithilfe ersucht.

 

Wer das Geschehen am späten Samstagabend beobachtet hat oder sonstige sachdienliche Angaben machen kann, wird gebeten, sich mit dem Polizeirevier Görlitz unter der Rufnummer 03581 650 - 0 in Verbindung zu setzen. (pm)

 

Geschwindigkeit kontrolliert

Niesky, Rothenburger Straße
17.09.2019, 15:20 Uhr - 16:20 Uhr        

Am Dienstagnachmittag überwachten die Beamten des Polizeireviers Görlitz die Einhaltung der zulässigen Geschwindigkeit von 50 km/h in Niesky an der Rothenburger Straße. Von den gemessenen Fahrzeugen waren nur fünf zu schnell. Die Fahrzeugführer wurden mit einem Verwarngeld gerügt. Die höchste Überschreitung lag bei elf km/h. (tj)

 

Schwelende Flammen

Seifhennersdorf, Nordstraße
17.09.2019, 04:55 Uhr

Am frühen Dienstagmorgen ist aus bislang noch unklarer Ursache ein Schwelbrand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Seifhennersdorf ausgebrochen. Kameraden der Feuerwehr löschten die Flammen innerhalb des Appartements an der Nordstraße wenig später. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Der entstandene Sachschaden belief sich derweil auf circa 10.000 Euro.

Ein Brandursachenermittler begann noch am Vormittag, nach Spuren zu suchen, die Aufschluss über den Brand geben könnten. Die Kriminalpolizei hat ein Ermittlungsverfahren eröffnet. Die Untersuchungen dauern an. (pm)

 

Nächtlicher Diebeszug

Zittau, Kantstraße
16.09.2019, 16:00 Uhr - 17.09.2019, 11:00 Uhr

In der Nacht zu Dienstag haben Unbekannte ein Stromkabel in einer Gesamtlänge von circa 100 Metern auf einer Baustelle nahe der Kantstraße in Zittau gestohlen, nachdem sie es gewaltsam von einem längeren Strang gelöst hatten. Der Schaden belief sich auf circa 1.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt. (pm)

 

Im Dunkel der Nacht

Löbau, Pestalozzistraße
17.09.2019, 16:30 Uhr - 18.09.2019, 05:45 Uhr

Unbekannte sind in der Nacht zu Mittwoch gewaltsam in eine Betreuungsstätte an der Pestalozzistraße in Zittau eingedrungen, um eines der Büros im Innern des Gebäudes eingehend zu durchkämmen. Anschließend nahmen sie mehrere hundert Euro Bargeld an sich und verschwanden unentdeckt. Der entstandene Sachschaden belief sich auf circa 1.200 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt. (pm)

 

Verbotene Symbole

Zittau, Pfarrstraße
17.09.2019, 09:35 Uhr polizeibekannt

Unbekannte haben in einem noch nicht näher definierten Zeitraum drei verfassungsfeindliche Symbole an eine Tür eines Parkhauses an der Pfarrstraße in Zittau gezeichnet. Die Täter benutzten dafür vermutlich einen schwarzen Permanentmarker. Der Sachschaden betrug rund 50 Euro. Das Dezernat Staatsschutz der Kriminalpolizei ermittelt. (al)

 

Dachziegelregen

Zittau, Dresdner Straße/Tongasse
17.09.2019, gegen 19:55 Uhr

Von einem Dach eines Eckhauses in Zittau fielen am Dienstagabend Dachziegel auf die Dresdner Straße und Tongasse. Zum Glück wurde niemand verletzt, jedoch musste der Straßenbereich um das marode Haus halbseitig für den Straßenverkehr gesperrt werden. (tj)

 

Diebstahl im Zug - Rucksack mit Geldbörse und Laptop weg

Zittau, Bahnhof
17.09.2019, gegen 19:20 Uhr

Da war der Schreck bei einer 23-jährigen Reisenden groß, als sie am Dienstagabend den Verlust ihres Rucksacks im Zug am Bahnhof in Zittau feststellte. Ein Unbekannter hatte vermutlich die kurze Unachtsamkeit der Frau ausgenutzt und sich des Rucksackes bemächtigt.

Damit gelangte der Täter an ein darin befindliches 13 Zoll MacBook mit Ladekabel, ein Portmonee mit EC-Karte sowie etwa 25 Euro Bargeld, diverse Dokumente sowie an Kleidung und ein Buch. Der Schaden wird auf zirka 500 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei ermittelt. (tj)

 

Schwerwiegender Verkehrsunfall

Boxberg/O.L., OT Drehna,  B 156, S 108
17.09.2019, 17:50 Uhr

Am späten Dienstagnachmittag hat ein 56 Jahre alter Quadfahrer aus bislang noch unklarer Ursache auf der Kreuzung der B 156 und der S108 nahe Drehnas die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Der Mann war im Begriff, die Hauptstraße geradeaus in Richtung Lohsa zu verlassen, bevor er stürzte und sich schwer verletzte. Rettungskräfte nahmen ihn wenig später in ihre Obhut. Ein Hubschrauber brachte ihn kurz darauf in ein Krankenhaus. Polizeibeamte sperrten die Kreuzung zeitweilig vollumfänglich.

Der entstandene Sachschaden belief sich auf circa 500 Euro. Der Verkehrsunfalldienst der Polizeidirektion Görlitz untersucht die Umstände, die zur Herbeiführung des Unglücks geführt haben könnten. (pm)

 

 


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