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Zeugenaufruf – Fahrzeugführer von Lkw und Pkw Audi in der Mölkauer Straße vom 13.08.2020 gesucht | Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall | 70-Jährige mit 2,7 Promille

Medieninformation: 450/2020
Verantwortlich: Ersteller: Birgit Höhn (bh), Franz Anton (fa), Philipp Jurke (pj), Thomas Fleischer (tf)
Stand: 17.09.2020, 16:37 Uhr

Zeugenaufruf – Fahrzeugführer von Lkw und Pkw Audi in der Mölkauer Straße vom 13.08.2020 gesucht

Ort:      Leipzig (Mölkau), Mölkauer Straße
Zeit:     13.08.2020, gegen 11:00 Uhr

Am 13. August 2020 war ein Pkw Ford Fusion auf der Mölkauer Straße aus Holzhausen kommend in Richtung Mölkau unterwegs. Dabei fuhr er über einen längeren Zeitraum, aus nicht erkennbarem Grund, teilweise auf der Gegenfahrbahn und gefährdete damit entgegenkommende Verkehrsteilnehmer. Am Ende einer Siedlung (Spechtweg), auf Höhe des Feldes kam ihm ein Lkw entgegen. An dieser Stelle machte der Ford-Fahrer eine ruckartige Lenkbewegung zurück auf die richtige Fahrspur um einen Zusammenstoß zu verhindern. Danach wurde die Fahrt wieder auf der falschen Fahrspur fortgesetzt. Kurze Zeit später, auf Höhe des Ortseingangs von Mölkau (Karl-Friedrich-Straße) folgt die Straße einer S-Kurve, die nicht einsehbar ist. An dieser Stelle musste ein entgegenkommender Pkw Audi aufgrund der Fahrweise des Ford-Fahrers auf den Grünstreifen ausweichen und anhalten. Der Fahrer des Fords setzte seine Fahrt anschließend unbeirrt fort.

Die Kriminalpolizei sucht nun nach dem Fahrer des Lkw und der Fahrerin des Audis. Gibt es Personen aus Ihrem Umfeld, welche regelmäßig diese Strecke befahren und ein Fahrzeug entsprechend der Beschreibung benutzen oder erkennen sich die Fahrer gar selbst? Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666, zu melden.

Presseanfragen in diesem Sachzusammenhang sind auch weiterhin an die Staatsanwaltschaft Leipzig zu richten. (fa)

 

Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall

Ort:      Leipzig (Plagwitz), Antonienstraße
Zeit:     16.09.2020, gegen 17:00 Uhr

Beim Überqueren der Antonienstraße ereignete sich gestern Nachmittag ein Verkehrsunfall, bei dem ein 13-jähriges Kind verletzt wurde. Das Kind befand sich gegen 17:00 Uhr auf dem südlichen Gehweg der Antonienstraße und hatte Höhe Schauburg die Absicht, vor einem haltenden Linienbus mit dem Fahrrad über die Straße zu fahren. Dabei stand der Bus im rechten von zwei Fahrstreifen. Ein neben dem Bus im linken Fahrstreifen fahrender Pkw (Fahrer m, 30) erfasste das Fahrrad. Das Kind stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu. Der eingetretene Schaden wird mit ca. 2.200 Euro beziffert.

Es werden Zeugen gesucht, die Angaben zum Unfallhergang und zum Verhalten der Unfallbeteiligten geben können. Diese wenden sich bitte an die VPI Leipzig, Schongauerstraße 13, 04328 Leipzig, Tel. (0341) 255 - 2810 (tagsüber) sonst 255 - 2910. (tf)

 

Einbruch in Firma – ein Tatverdächtiger gestellt

Ort:      Leipzig (Holzhausen), Händelstraße
Zeit:     17.09.2020, gegen 03:40 Uhr

Während ihrer Streifentätigkeit heute Nacht bemerkten Polizeibeamte auf der Händelstraße in der Nähe eines Autohandels einen silberfarbenen VW Golf mit Standlicht und fehlendem vorderen amtlichen Kennzeichen. Dessen Motorhaube war etwas geöffnet und darin klemmte ein Gegenstand. Der Fahrer des Funkstreifenwagens bremste und hielt in Höhe des VW Golf an. Die Polizisten stellten einen Mann am Pkw fest und sprachen ihn an. Daraufhin flüchtete der Unbekannte auf das umfriedete Grundstück, die Beamten verfolgten ihn. Auf ihre Aufforderung: „Stehenbleiben, Polizei!“ reagierte er jedoch nicht und setzte seine Flucht fort. Vor einem Zaun, den der Flüchtende überstiegen und dabei eine Zaunlatte beschädigt hatte, stellten die Polizisten zwei Schlüsselbunde sicher. Wenig später trafen sie auf den Tatverdächtigen (31, deutsch) und nahmen ihn vorläufig fest. Beim Durchsuchen seiner Sachen fanden die Gesetzeshüter verschiedene Gegenstände, u. a. ein Cuttermesser sowie Handschuhe und stellten alles sicher. Währenddessen hatten weitere Beamte, da sie den Verdacht des Einbruchs in den Autohandel hegten, das Firmengebäude geprüft und festgestellt, dass eingebrochen wurde. Die Zugangstür war aufgehebelt worden. Hinter dem abgestellten VW Golf, befanden sich ein Kaffeevollautomat, zwei rote Kennzeichen, diverse Autoschlüssel sowie zwei Kisten mit Werkzeugen und Elektronikartikeln, die offensichtlich aus der Firma stammen. Das Diebesgut wurde sichergestellt. Gegen den 31-Jährigen wird wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls ermittelt. (bh)

 

Fahrradfahrer schwer verletzt

Ort:      Bad Lausick, S 49 zwischen Buchheim und Ebersbach
Zeit:     16.09.2020, gegen 17:15 Uhr

Ein Mopedfahrer (18, deutsch) war auf der S 49 von Buchheim nach Ebersbach unterwegs. Er beachtete wahrscheinlich einen vor ihm verkehrsbedingt bremsenden BMW nicht, dessen Fahrer einen Fahrradfahrer (66) überholen wollte. Um ein Auffahren zu verhindern, wich er nach rechts aus und stieß dabei gegen den Fahrradfahrer. Jener stürzte und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. An Fahrrad und Schwalbe entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2.000 Euro. Der 18-Jährige hat sich wegen fahrlässiger Körperverletzung zu verantworten. (bh)

 

70-Jährige mit 2,7 Promille

Ort:      Markkleeberg, Hauptstraße/Parkstraße
Zeit:     16.09.2020, gegen 13:45 Uhr

Die Fahrerin (70, deutsch) eines Opel Corsa befuhr die Parkstraße in Richtung Hauptstraße. An der Kreuzung bog  sie nach rechts ab, geriet auf die Gegenfahrbahn und stieß mehrfach gegen einen Opel Vivaro, dessen Fahrer (43) die Hauptstraße in Richtung Seenallee fuhr. Die 70-Jährige allerdings setzte ihre Fahrt pflichtwidrig fort. Der Transporterfahrer wendete daraufhin, verständigte die Polizei und konnte die Autofahrerin schließlich auf der Koburger Straße, in Höhe des Grundstücks Nr. 33 anhalten. Polizeibeamte bemerkten während der Unfallaufnahme Alkoholgeruch in der Atemluft der älteren Dame. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,7 Promille. Deshalb wurde eine Blutentnahme angeordnet und in einer Klinik durchgeführt. Einer freiwilligen Herausgabe ihres Führerscheines stimmte die 70-Jährige jedoch nicht zu. Dieser wurde durch die Polizeibeamten beschlagnahmt. Gegen die Opel-Fahrerin wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und unerlaubten Entfernens vom Unfallort ermittelt. (bh)


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