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Verdacht eines versuchten Totschlags | Aufkleber mit rechtsgerichteten Inhalten angebracht | Container aufgebrochen – Tatverdächtiger gestellt

Medieninformation: 186/2021
Verantwortlich: Therese Leverenz (tl), Sandra Freitag (sf), Chris Graupner (cg)
Stand: 11.04.2021, 10:50 Uhr

Verdacht eines versuchten Totschlags

Ort:      Delitzsch, Monheimer Straße
Zeit:     11.04.2021, gegen 00:35 Uhr

In der vergangenen Nacht kam es in einer Wohnung in Delitzsch zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, bei der ein 29-Jähriger (polnisch) mit einem spitzen Gegenstand lebensbedrohlich verletzt wurde. Aufgrund der erlittenen Verletzungen wurde der 29-Jährige zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Nach den bisherigen Ermittlungsergebnissen ergab sich gegen einen 42-Jährigen (polnisch) der Anfangsverdacht eines versuchten Totschlags. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Leipzig wurde der Tatverdächtige vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizeidirektion Leipzig zum genauen Tatablauf und den Hintergründen der Tat dauern an. (tl)

 

Aufkleber mit rechtsgerichteten Inhalten angebracht

Ort:      Leipzig (Zentrum-Ost)
Zeit:     10.04.2021, zwischen 15:00 Uhr und 16:20 Uhr

Gestern Nachmittag klebten mehrere Personen im Bereich der Leipziger Innenstadt in der Öffentlichkeit Aufkleber mit rechtsgerichteten Inhalten. In der weiteren Folge konnten zwei Tatverdächtige (m/18/deutsch u. w/15/deutsch) in Höhe Hainstraße/Markt gestellt werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts der Volksverhetzung und der Sachbeschädigung aufgenommen.

Es werden Zeugen gesucht, die Hinweise zum Sachverhalt oder weiteren Tatverdächtigen geben können. Diese werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666 zu melden. (tl)

 

Container aufgebrochen – Tatverdächtiger gestellt

Ort:      Leipzig (Volkmarsdorf)

Zeit:     10.04.2021, gegen 08:00 Uhr


Am Samstagmorgen verschaffte sich ein 47-Jähriger (deutsch) Zutritt zu dem Gelände eines Sportvereins, öffnete gewaltsam mehrere Container und legte Diebesgut zum Abtransport bereit. Der Tatverdächtige konnte wenig später durch eintreffende Polizeibeamte vor Ort gestellt werden. Der entstandene Sachschaden ist noch nicht abschließend bezifferbar. Gegen den 47-Jährigen wird wegen eines besonders schweren Falls des Diebstahls ermittelt. (tl)

 

Geldautomat gesprengt

Ort:      Markranstädt

Zeit:     10.04.2021, gegen 04:30 Uhr


Gestern verschafften sich Unbekannte in den frühen Morgenstunden Zugang zum Automatenraum einer Bankfiliale. Dort beschädigten sie einen Geldausgabeautomaten. An das Bargeld gelangten die Unbekannten nicht. Durch den Einbruch lösten die Sicherungslagen aus. Zeugen beobachteten, wie die unbekannten Tatverdächtigen mit einem silberfarbenen Audi A3 in Richtung Kulkwitzer See flüchteten. Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen vor Ort wurden kurzzeitig zehn Anwohner des betroffenen Hauses evakuiert, die später zurück in ihre Wohnungen konnten. Die Höhe des entstandenen Schadens steht noch aus. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls. (cg)

 

Werkbank angezündet

Ort:      Schkeuditz, Turnerstraße

Zeit:     10.04.2021, gegen 08:00 Uhr


Am Samstagmorgen wurde durch Unbekannte die Scheibe einer Garage eingeschlagen und auf noch nicht bekannte Art eine Holzwerkbank in Brand gesetzt. Durch Löschmaßnahmen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf andere Gegenstände verhindert werden. Der entstandene Sachschaden kann noch nicht abschließend beziffert werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und einen Brandursachenermittler zum Einsatz gebracht. (tl)

 

Kennzeichen von verfassungswidrigen Organisationen

Ort:      Zwenkau, Zwenkauer See/Ostseite
Zeit:     09.04.2021, polizeibekannt: 15:52 Uhr


Unbekannte sprühten mit weißer Farbe ein nationalsozialistisches Symbol auf den Asphalt des Radweges am Zwenkauer See. Das Graffiti in der Größe von etwa 1,40 x 1,40 Meter wurde unkenntlich gemacht. Die Höhe des entstandenen Sachschadens wurde noch nicht beziffert. Die Ermittlungen wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen werden vom polizeilichen Staatsschutz geführt. (sf)

 


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