Polizeiticker Dresden: Mann bei Unfall auf A 13 tödlich verletzt - Zeugen gesucht
Dresden, Meißen und Sächsische-Schweiz/Osterzgebirge – aktuelle Meldungen und Medieninformationen der Polizeidirektion Dresden
Medieninformationen der Polizeidirektion Dresden finden Sie unter https://medienservice.sachsen.de.
5. Juni | Mann bei Unfall auf A 13 tödlich verletzt – Zeugen gesucht
Ein Mann (46) hat am Freitagmorgen bei einem Unfall auf der A 13 tödliche Verletzungen erlitten. Die Polizei sucht Zeugen.
Die Fahrerin (19) eines DAF-Sattelzugs war auf der Autobahn in Richtung Berlin unterwegs. Zwischen der Abfahrt Thiendorf und dem Rastplatz Schönfeld erfasste sie den 46-Jährigen. Dieser war nach ersten Ermittlungen auf dem Standstreifen unterwegs gewesen und hatte sich kurz vor dem Sattelzug auf die Fahrbahn begeben. Die 19-Jährige kam in ein Krankenhaus. Die Polizei ermittelt zur Unfallursache und prüft dabei auch, ob suizidale Absichten beim Fußgänger zum Unfall führten. Die Autobahn 13 in Richtung Berlin ist gesperrt.
Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen.
Die sächsische Polizei berichtet in der Regel nicht über Selbsttötungen, um keinen Anreiz für Nachahmungen zu schaffen – außer Suizide oder Suizidversuche erfahren durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit.
Wenn Sie selbst depressiv sind, Selbstmord-Gedanken haben, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Hotline 0800 1110111oder 0800 1110222 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.
4. Juni | Kinder angesprochen – Zeugen gesucht
Am Montag haben Polizisten in Dresden einen Mann (27) gestellt, der zuvor mehrere Kinder auf der Prohliser Allee angesprochen und diese zum Mitkommen animiert hatte.
Der Tatverdächtige versuchte auf dem Vorplatz des Prohlis-Centers zunächst zwei Jungen im Alter von etwa vier Jahren mit sich zu ziehen, was deren Eltern unterbanden. Anschließend sprach er ein Mädchen an und forderte sie auf mitzukommen. Auch das verhinderten die anwesenden Eltern. Ein weiteres dreijähriges Mädchen, das er ansprach, wurde von ihrer neunjährigen Schwester weggezogen. Anschließend verständigte eine Zeugin die Polizei. Die Beamten machten den Mann nach Zeugenhinweisen in einer Bahn ausfindig. Gegen den 27-jährigen pakistanischen Staatsbürger wird nun unter anderem wegen des Ansprechens ermittelt.
Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Geschehen machen können. Insbesondere die Eltern der Kinder, die angesprochen und teils festgehalten wurden, werden gebeten sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen.
3. Juni | Radfahrer mit 2,3 Promille gestoppt
Polizisten des Reviers Riesa haben am Dienstagnachmittag in Riesa einen alkoholisierten Radfahrer gestoppt.
Einem Streifenteam fiel der 57-Jährige auf, weil er auf der Franz-Mehring-Straße in Schlangenlinie fuhr. Sie hielten ihn für eine Kontrolle an. Der Deutsche stand mit mehr als 2,3 Promille unter dem Einfluss von Alkohol, wie ein Test ergab. Die Polizisten veranlassten daher eine Blutentnahme bei ihm und fertigten eine Anzeige wegen der Trunkenheit im Verkehr.
29. Mai | Mutmaßliche Diebe gestellt und vorläufig festgenommen
In der Nacht zu Freitag haben Polizisten nach einer Verfolgungsfahrt zwei Männer (40, 32) vorläufig festgenommen, die zuvor zwei Fahrräder gestohlen hatten.
Die Beamten wurden alarmiert, da an der Prof.-Billroth-Straße in Dresden-Niedersedlitz zwei Fahrräder entwendet worden waren. Da an den Rädern ein GPS-Tracker verbaut war, konnten Polizisten in Dohna einen Skoda Superb ausfindig machen, der sich scheinbar passend zum Signal des Trackers bewegte. Als sie den Skoda daher kontrollieren wollten, fuhr dieser davon.
Auf der Altenberger Straße gelang es den Beamten schließlich sich vor den Wagen zu setzen und diesen zu stoppen. Dabei fuhr der Skoda auf den Streifenwagen auf. Der Fahrer sprang heraus und floh zu Fuß. Die Polizisten konnten den 32-Jährigen und seinen 40-jährigen Beifahrer schließlich stellen. An Bord des Skoda fanden sie die gestohlenen Fahrräder. Zudem waren die Kennzeichen in Dresden an der Bismarckstraße von einem Ford Fiesta entwendet worden.
Gegen die beiden tschechischen Staatsbürger wird nun wegen der Diebstähle ermittelt. Gegen den Fahrer wurden zudem Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs, der Urkundenfälschung, des unerlaubten Entfernens vom Unfallort sowie wegen des Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel und Fahrens ohne Fahrerlaubnis aufgenommen. Ein Drogenschnelltest bei ihm hatte positiv auf Amphetamine reagiert. Die beiden Männer wurden vorläufig festgenommen.
28. Mai | Tatverdächtigen nach mutmaßlichem Kabeldiebstahl gestellt
Am Donnerstagmorgen ist ein Tatverdächtiger (41) nach einem mutmaßlichen Kabeldiebstahl in Großenhain gestellt worden.
Von einem Polizisten, der sich auf dem Weg zum Dienst befand, wurde der 41-Jährige beobachtet, wie er sich mit einem Fahrrad samt Anhänger von einer Baustelle am Topfmarkt entfernte. Auf dem Hänger hatte der Mann eine größere Menge Kabel geladen. Der Wert der Kabel beträgt rund 500 Euro. Gegen den Deutschen wird nun wegen des Verdachts des besonders schweren Falles des Diebstahls ermittelt. Woher genau die Kabel stammen, ist Teil der Ermittlungen.
27. Mai | Mutmaßliche Einbrecher gestellt
Am späten Dienstagabend haben Polizisten drei mutmaßliche Einbrecher (28, 41, 42) im Dippoldiswalder Ortsteil Ulberndorf festgenommen.
Die Männer waren zuvor in ein in Bau befindliches Haus an der Alten Straße eingedrungen und hatten augenscheinlich ein Radio, eine Kabelbox und Werkzeug bereitgelegt. Ein Zeuge beobachtete das Geschehen und rief die Polizei. Die Männer flohen daraufhin vom Tatort. Mehrere Streifenwagenbesatzungen, Beamte der Bundespolizei sowie Hundeführer und ein Hubschrauber der Polizei suchten nach den Flüchtigen.
Die Besatzung des Hubschraubers konnte diese ausfindig machen und die Einsatzkräfte am Boden nahmen die drei tschechischen Staatsbürger fest. Gegen diese wird nun wegen Bandendiebstahls ermittelt und geprüft, ob sie auch für weitere Straftaten als Täter in Betracht kommen.
26. Mai | Durch Fußgängerzone gefahren - Zeugen gesucht
Am Montag gegen 10:10 Uhr ist ein weißer Mercedes Sprinter (Fahrer 50) durch die Fußgängerzone am Neumarkt in Dresden gefahren.
Eine Familie mit zwei Kindern musste beiseite springen, um nicht vom Fahrzeug erfasst zu werden. Die Polizei ermittelt gegen den 50-jährigen Deutschen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs und sucht Zeugen zum Vorfall.
Wer hat Wahrnehmungen gemacht, die im Tatzusammenhang stehen? Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen.
23. Mai | Wohnungsbrand
In einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Meißen kam es am Samstagmittag gegen 12:50 Uhr zu einem Brandausbruch. Durch das Feuer erlitt der Wohnungsinhaber (49) leichte Verletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Eine weitere Hausbewohnerin (19) wurde vor Ort ambulant behandelt. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.
22. Mai | Mit Skoda gegen Baum gestoßen – Frau ums Leben gekommen
Bei einem Unfall bei Wilsdruff ist am Freitagmorgen eine Autofahrerin (40) ums Leben gekommen.
Die 40-Jährige war gegen 05:35 Uhr mit einem Skoda Octavia auf der B 173 in Richtung Grumbach unterwegs, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen einen Baum. Danach überschlug sich das Auto. Wegen der Bergungsarbeiten war die Straße für etwa zwei Stunden gesperrt.
21. Mai | Unter Alkoholeinfluss in Graben gefahren
In der Nacht zu Donnerstag ist ein VW Golf (Fahrer 23) bei Klipphausen von der S 177 abgekommen und in den Straßengraben gefahren.
Ein Zeuge, der hinter dem Wagen herfuhr, alarmierte gegen 01:50 Uhr die Polizei da der VW immer wieder von der Fahrspur abkam, grundlos bremste und über eine Verkehrsinsel gefahren war. Kurz darauf fuhr der Wagen in einen Straßengraben. Alarmierte Polizisten fanden den 23-jährigen Fahrer schlafend im Auto an. Ein Atemalkoholtest ergab bei ihm einen Wert von etwa 1,7 Promille.
Die Beamten veranlassten eine Blutentnahme und ermitteln nun wegen der Trunkenheit im Verkehr gegen den Deutschen. In dem Rahmen wird geprüft, ob er während der Fahrt einen weiteren Unfall verursachte. Entsprechende Spuren fanden sich am VW.
20. Mai | Mit gestohlenem Auto geflohen – Fahrer festgenommen
In der Nacht zu Mittwoch haben Polizisten in Dresden einen mutmaßlichen Autodieb (20) gestellt. Dieser hatte zuvor auf der Flucht mehrere Autos beschädigt.
Streifenbeamten fiel gegen 01:30 Uhr ein Range Rover Velar auf der Bautzner Straße auf, der augenscheinlich zu schnell fuhr. Als sie ihn in Höhe der Pulsnitzer Straße kontrollieren wollten, fuhr der Fahrer mit hoher Geschwindigkeit davon. Er bog auf die Prießnitzstraße ab und fuhr anschließend durch die Louisenstraße, die Kamenzer Straße, Sebnitzer Straße sowie den Bischofsweg, bis er letztlich auf der Hohnsteiner Straße zunächst sieben geparkte Autos streifte, anschließend gegen einen geparkten VW-Transporter stieß und auf die Seite kippte. Dabei kollidierte der Wagen noch mit drei weiteren Autos am Straßenrand. Zudem wurde eine Sandsteinsäule eines Grundstückstores beschädigt. Insgesamt entstand ein Schaden in Höhe von mindestens 130.000 Euro.
Der 20-jährige Fahrer des Range Rover wurde festgenommen. Da er sich bei dem Unfall Verletzungen zuzog, wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Die Beamten stellten fest, dass der Wagen am 15. Mai in Berlin gestohlen worden war. Zudem stand der 20-Jährige unter dem Einfluss von Cannabis sowie Alkohol. Gegen den Libyer wird nun unter anderem wegen des Diebstahls, wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens sowie wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt. Zudem wird nach drei weiteren Männern gesucht, die während der Flucht aus dem Wagen gesprungen und weggelaufen waren.
19. Mai | Kind angefahren und geflohen
Polizisten ermitteln derzeit gegen einen Autofahrer (67) wegen eines Unfalls unter Alkoholeinfluss sowie Unfallflucht.
Der 67-Jährige fuhr am Montagnachmittag gegen 16:35 Uhr mit einem Mitsubishi Outlander von einem Parkplatz auf die Österreicher Straße in Dresden-Laubegast. Dabei erfasste er einen Radfahrer (12), der auf dem Fußweg der Österreicher Straße in Richtung Alttolkewitz fuhr. Der Zwölfjährige wurde leicht verletzt. Der Autofahrer fuhr nach dem Zusammenstoß weiter.
Alarmierte Polizisten stellten den 67-Jährigen nach Zeugenaussagen. Ein Test ergab einen Atemalkoholwert von rund 0,3 Promille. Die Beamten fertigten die entsprechenden Anzeigen gegen den Deutschen.
18. Mai | Mit Straßenbahn kollidiert – drei Verletzte
Auf der Pieschener Straße in Dresden-Mickten sind am Montag drei Menschen bei einem Unfall verletzt worden.
Ein 72-Jähriger fuhr mit einem Ford Puma gegen 10:30 Uhr auf der Pieschener Straße in Richtung An der Flutrinne. An der Flößerstraße bog er nach links ab. Dabei kollidierte er mit einer Straßenbahn der Linie 13 (Fahrer 36), die links neben ihm auf eigenem Gleisbett in Richtung Sternstraße fuhr. Der Bahnfahrer, der Ford-Fahrer sowie eine 72-jährige Mitfahrerin im Auto wurden leicht verletzt. Es entstand ein Schaden in Höhe von etwa 65.000 Euro.
15. Mai | Auseinandersetzung am Königsufer - Zeugenaufruf
In der Nacht zu Freitag sind bei einer Auseinandersetzung am Königsufer in Dresden vier junge Männer verletzt worden.
Bisherigen Erkenntnissen zufolge attackierten gegen 01:30 Uhr etwa zehn bis 15 Personen unvermittelt die vier Männer im Alter von 16 bis 20 Jahren. Dabei setzten die Angreifer auch Pfefferspray ein. Während des Übergriffs sollen die Täter Parolen gegen das rechte Spektrum gerufen haben.
Als die alarmierten Polizeibeamten vor Ort eintrafen, waren die Täter bereits geflohen. Die vier Verletzten mussten medizinisch versorgt werden. Der Staatschutz der Dresdner Polizei ermittelt wegen des besonders schweren Falls des Landfriedensbruchs. In diesem Zusammenhang Fragen die Kriminalisten:
Wer hat Wahrnehmungen im Zusammenhang mit der Straftat gemacht? Wer kann Angaben zu den unbekannten Tätern machen? Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen.
14. Mai | Radfahrer tödlich verunglückt
Am Donnerstagabend gegen 20:00 Uhr ist ein Fahrradfahrer (41) bei einem Unfall auf dem Eichbuschweg im Pirnaer Ortsteil Rottwerndorf so schwer verletzt worden, dass er im Krankenhaus starb.
Ersten Ermittlungen zufolge fuhr der Mann den Eichbuschweg bergab. Er kam aus noch unbekannten Gründen nach rechts vom Weg ab und stürzte einen Abhang hinunter. Er wurde später von Zeugen gefunden und in ein Krankenhaus gebracht, wo er seinen Verletzungen erlag. Der Verkehrsunfalldienst hat die Ermittlungen aufgenommen.
13. Mai | Alkoholisierte Autofahrerin drohte Polizisten
Aktuell ermittelt die Polizei gegen eine Frau (56) wegen Trunkenheit im Verkehr sowie Bedrohung.
Am Dienstagnachmittag gegen 17:45 Uhr stoppte ein Streifenteam des Polizeireviers Sebnitz einen Ford EcoSport. Bei der Kontrolle der 56-jährigen Fahrerin bemerkten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch. Ein Test bei der Frau ergab einen Wert von mehr als zwei Promille. Der Führerschein der 56-Jährigen wurde daraufhin einbehalten und eine Blutentnahme veranlasst. Während der Blutentnahme drohte die deutsche Tatverdächtige den Polizisten, was ihr eine weitere Anzeige einbrachte.
12. Mai | Tödlicher Verkehrsunfall – Zeugen gesucht
Am frühen Dienstagmorgen ist ein Autofahrer (35) bei einem Unfall auf der B 170 bei Dippoldiswalde tödlich verletzt worden.
Der 35-Jährige fuhr gegen 04:35 Uhr mit einem Toyota Corolla in Richtung Dresden. Aus unbekannter Ursache verlor er zwischen Oberhäslich und der S 193, Abzweig nach Rabenau, die Kontrolle über den Wagen. Er kam von der Fahrbahn ab, stieß gegen zwei Bäume und überschlug sich. Der Fahrer kam in ein Krankenhaus, wo er kurz darauf starb. Der Verkehrsunfalldienst hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Bundesstraße musste zur Unfallaufnahme und Bergung des Autos gesperrt werden.
Der Verkehrsunfalldienst sucht Zeugen, die Angaben zum Geschehen machen können. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen.