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Zwölfjähriger in Straßenbahn geschlagen u. a. Meldungen

Medieninformation: 267/2021
Verantwortlich: Thomas Geithner
Stand: 05.05.2021, 13:41 Uhr

Landeshauptstadt Dresden

Respekt durch Rücksicht – Zwischenbilanz am zweiten Tag

Zeit:     05.05.2021, 06:50 Uhr bis 12:00 Uhr
Ort:      Dresden-Stadtgebiet

Im Rahmen der knapp zweiwöchigen Aktion „Respekt durch Rücksicht“ hat die Polizeidirektion Dresden bis zum Mittag an vier Stellen im Stadtgebiet verstärkt kontrolliert.

Ein Schwerpunkt war der Schillerplatz. Dort wurden innerhalb von zwei Stunden 53 Fahrzeuge kontrolliert (darunter 46 Fahrräder). Dabei nutzten in 38 Fällen Radfahrer unerlaubt den Gehweg, sechs waren entgegen der zulässigen Fahrtrichtung unterwegs. Die Polizeibeamten registrierten zudem am Schillerplatz fünf Rotlichtverstöße (drei Mal Auto, zwei Mal Rad).

Ein weiterer Schwerpunkt war am Vormittag die Könneritzstraße/Ecke Magdeburger Straße. Dort kontrollierte die Polizei 34 Fahrzeuge (darunter 19 Fahrräder). Dabei waren 16 Radfahrer entgegen der zulässigen Fahrtrichtung unterwegs. Acht Autofahrer begingen einen Rotlichtverstoß.

Die Geschwindigkeit wurde auf der Königsbrücker Straße und dem Terrassenufer überprüft. Kontrolliert wurden fast 2.200 Fahrzeuge. Dabei wurden mehr als 200 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt.
 

Die Kontrollen von „Respekt durch Rücksicht“ waren gestern gestartet worden (siehe Medieninformation Nr. 265/2021 vom 04.05.2021). Ziel ist es die Sicherheit des Radverkehrs in Dresden zu verbessern.

Morgen findet die nächste Schwerpunkt-Kontrolle auf der Marienbrücke statt (eine Presseeinladung dazu wurde heute verschickt). (rr)

Versuchter Raub

Zeit:     04.05.2021, 19:30 Uhr
Ort:      Dresden-Leuben

Am Dienstagabend hat ein Unbekannter versucht einen Mann (28) zu berauben.

Der 28-Jährige war auf der Jessener Straße unterwegs und wollte einen Durchgangsweg durch einen Garagenkomplex nutzen. Als er in diesen einbog, kam ein maskierter Mann auf ihn zu und forderte unter Vorhalt eines Messers die Geldbörse des Mannes.

Dieser konnte den Angriff abwehren, woraufhin der Täter flüchtete. Der 28-Jährige blieb unverletzt. Er beschrieb den Täter als etwa 1,80 Meter großen Mann, der eine dunkle Jacke trug und vermummt war.

Die Polizei ermittelt wegen versuchter räuberischer Erpressung und sucht Zeugen, die Angaben zur Tat oder dem Täter machen können. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen. (lr)

Mutmaßlich gestohlenes Fahrrad sichergestellt

Zeit:     05.05.2021, 01:15 Uhr
Ort:      Dresden-Wilsdruffer Vorstadt

In der Nacht zum Mittwoch haben Polizisten ein Fahrrad sowie Betäubungsmittel bei einem Mann (25) sichergestellt.

Den Beamten fiel der 25-Jährige im Rahmen einer Verkehrskontrolle auf der Ammonstraße auf, da an dem von ihm genutzten Fahrrad die Rahmennummer weggeschliffen war. Im Weiteren fanden sie unter anderem mehr als sechs Gramm Amphetamine und einen Teleskopschlagstock.

Die Gegenstände wurden sichergestellt und der 25-jährige Tunesier festgenommen. Gegen ihn wird nun wegen Handels mit Betäubungsmitteln, wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie wegen des Verdachts des Diebstahls ermittelt. (lr)

Zwölfjähriger in Straßenbahn geschlagen - Zeugenaufruf

Zeit:     04.05.2021, 07:45 Uhr
Ort:      Dresden-Tolkewitz

Ein Unbekannter hat einen Zwölfjährigen in einer Straßenbahn der Linie 46 in Richtung Zschertnitz geschlagen. Die Polizei sucht Zeugen der Körperverletzung.

Der Zwölfjährige saß mit einem elfjährigen Begleiter im hinteren Teil der Straßenbahn. Der unbekannte Täter trat kurz vor der Haltestelle „Wasserwerk Tolkewitz“ zu den Kindern und schlug den Zwölfjährigen ins Gesicht. Anschließend stieg er an der Haltestelle aus und ging in unbekannte Richtung davon. Der Zwölfjährige erlitt Verletzungen.

Die Jungen beschrieben den Täter als etwa 14 Jahre alt, schlank und 1,70 bis 1,75 Meter groß. Bekleidet war er mit einer gelben Jacke mit weißen Streifen und einer Jogginghose.

Wer kann Angaben zu dem Vorfall und dem unbekannten Täter machen? Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen. (uh)

Einbruch in Wohnhaus

Zeit:     28.04.2021, 09:00 Uhr bis 02.05.2021, 17:00 Uhr
Ort:      Dresden-Loschwitz

Unbekannte sind am Wochenende in ein Wohnhaus an der Robert-Diez-Straße eingebrochen.

Die Täter durchschnitten den Maschendrahtzaun des Grundstücks und öffneten anschließend ein Fenster des Hauses. Augenscheinlich wurden sie bei der Durchsuchung der Räume gestört und sie flohen mit zwei Behältern mit Dartpfeilen. Der Wert des Diebesgutes wurde mit rund 200 Euro beziffert, die Höhe des Sachschadens mit rund 500 Euro. (sg)


Landkreis Meißen

Zigaretten gestohlen

Zeit:     04.05.2021, 17:00 Uhr
Ort:      Coswig

Ein Unbekannter hat am Dienstag mehrere Zigarettenschachteln in einem Einkaufsmarkt an der Salzstraße gestohlen.

Der Täter hebelte bei laufendem Geschäftsbetrieb eine Zigarettenablage auf und entwendete eine bislang unbekannte Anzahl von Schachteln. Abschließende Angaben zum Sachschaden liegen noch nicht vor. (sg)

Werkzeug gestohlen

Zeit:     03.05.2021, 15:15 Uhr bis 04.05.2021, 11:00 Uhr
Ort:      Riesa

Unbekannte haben an der Hauptstraße mehrere Werkzeuge gestohlen.

Die Täter drangen in die Geschäftsräume eines Mehrfamilienhauses und entwendeten die Werkzeuge eines Handwerkers, der dort mit Sanierungsarbeiten beschäftigt war. Der Wert des Diebesgutes wurde mit rund 550 Euro beziffert. Sachschaden entstand augenscheinlich nicht. (sg)

Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Schockanruf – Achtung Betrug

Zeit:     04.05.2021, 10:15 Uhr
Ort:      Hohnstein, OT Rathewalde

Unbekannte haben am Dienstagvormittag versucht eine Seniorin (82) am Telefon zu betrügen.

Eine Frau gab sich als Enkeltochter der 82-Jährigen aus und behauptete einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht zu haben. Daraufhin übernahm eine vermeintliche Polizistin das Telefonat. Diese verlangte 30.000 Euro bis 50.000 Euro von der Seniorin, andernfalls würde der Sachverhalt an die Staatsanwaltschaft und die Presse übergeben werden. Da die Seniorin angab, das Geld nicht aufbringen zu können, beendeten die Täter das Telefonat. Ein Vermögensschaden trat nicht ein. (sg)


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