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#faktenfreitag - Puppenbühne Dresden

Medieninformation: 580/2021
Verantwortlich: Thomas Geithner
Stand: 17.09.2021, 11:38 Uhr

Polizeidirektion Dresden

#faktenfreitag – Puppenbühne Dresden


Je früher Präventionsarbeit ansetzt, desto besser. Das wissen auch die Kolleginnen und Kollegen der Fachabteilung Prävention der Polizeidirektion Dresden. Deshalb gibt es bei uns schon seit 1994 die Polizeipuppenbühne Dresden mit Mitwirkenden aus dem Fachdienst Prävention und den Polizeirevieren. Was dahintersteckt, verraten wir in unserem heutigen #faktenfreitag.

Das Puppenspiel ermöglicht Präventionsarbeit für Kinder bis Senioren. Im Rahmen von Großveranstaltungen gibt es einen ganz besonderen Zugang zu Kindern, da es nicht nur die kognitive Ebene anspricht, sondern auch Emotionen bei den Zuschauern hervorruft. Durch die Identifikation mit den Figuren und die Einbindung in einen Spannungsbogen gelingt es den erfahrenen Polizistinnen und Polizisten, Lerninhalte besonders eindringlich, aber auch spielerisch zu vermitteln und tiefer im Gedächtnis der Mädchen und Jungen zu verankern. Das Ziel der Polizeipuppenbühne Dresden ist dabei klar definiert: auf kindgerechte Weise das Selbstbewusstsein stärken, auf Gefahren hinweisen und bestehende Normen altersgerecht verdeutlichen.

Die Themen der einzelnen Stücke reichen dabei von der Verkehrsprävention bis hin zu kriminalpräventiven Inhalten. Damit unterstützt die Puppenbühne den polizeilichen Auftrag der Gefahrenabwehr und der Verkehrsunfallverhütung.

Momentan sind unsere Kolleginnen und Kollegen mit dem Programm „Flo und Lotta unterwegs“ gerade an verschiedenen Grundschulen im Bereich der Polizeidirektion Dresden im Einsatz. In dem etwa 90-minütigen Programm erklären sie mit Hilfe der beiden Marionetten „Flo“ und „Lotta“ den eingeladenen Vor- und Grundschülern spielerisch, was es auf dem Schulweg alles zu beachten gibt

So lernen die Kids zum Beispiel, dass man am Bordstein stehen bleibt, einen Arm ausstrecken kann und jedoch unbedingt nach links, rechts und wieder nach links schaut, bevor man eine Straße überquert. Doch es gibt noch viel mehr Input für die jüngsten Verkehrsteilnehmer: Was muss ich beachten, wenn ich aus dem Schulbus aussteige? Darf ich mit anderen Personen mitgehen? Gehören gefundene Sachen automatisch dem Finder? Der Marionettenjunge „Flo“ ist bei den verschiedenen Punkten immer der forsche Spitzbube, der erstmal vieles falsch macht. Seine Freundin „Lotta“ hingegen weiß, wie es richtig geht und erklärt ihm und demzufolge den Kindern, wie sie in den einzelnen Gefahrensituationen reagieren sollten. Die Interaktion mit den Kindern ist dabei ganz wichtig. Sie werden durch aktive Ansprache und Fragestellung in die Handlung einbezogen. (ls)


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